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So hält man die Kosten unter Kontrolle

20.06.2008, 14:38 Uhr

Foto: ImagoFoto: ImagoBillige Auslandsgespräche per Handy gibt es nur in der Werbung der Betreiber: Mobilfunk im Urlaub ist und bleibt ein teurer Spaß. Wir zeigen, wie man zumindest die Kosten optimal so unter Kontrolle hält, dass auf den Urlaub keine unangenehme Überraschung folgt.

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Artikel: EU-Kommissarin fordert: Runter mit dem Roaming
Artikel: Das Handy als Urlaubshelfer - mehr als nur Grüße versenden

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Versteckte Kostenfallen

Die EU-Kommission macht Druck und stellte den Mobilfunkbetreibern schon vor Wochen ein Ultimatum: Wer bis zum 1. Juli die SMS-Preise von bis zu 41 Cent nicht senke, müsse mit Regulierung rechnen. Zwar senkten einige Anbieter ihre Roaming-Gebühren und Datentarife, das aber geht der EU-Kommission nicht weit genug. Den Verbrauchern auch nicht, denn von jeher ist die Handy-Rechnung nach dem Urlaub für unangenehme Überraschungen gut. Das gilt selbst nach der ebenfalls von der EU im letzten Sommer erzwungenen Senkung der Roaming-Kosten. Der Grund: Mobilfunkunternehmen entwickeln eine beeindruckende Phantasie bei der Entwicklung versteckter Kostenfallen.

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Roaming

So gibt es zwar recht klare und weitgehend einheitliche Preise - aber eben auch verborgene Fallstricke. Die meisten Handys sind von Anfang an für Roaming, also das Telefonieren in ausländischen Mobilfunknetzen, freigeschaltet. Einige Anbieter verlangen aber eine ausdrückliche Aktivierung - die kostet zwar meist nichts, kann aber etwas Zeit in Anspruch nehmen. Die wichtigsten Regeln, um die Handy-Kosten im Urlaub klein zu halten, haben wir im Überblick zusammengetragen.

Teil 2: So halten Sie im Urlaub ihre Handy-Kosten im Zaum

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