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Public Viewing  

Gefahren für das Handy

26.06.2008, 14:28 Uhr

Foto: ImagoFoto: ImagoGemeinsam Mitfiebern, Anfeuern, Jubeln - Public Viewing ist mit Sicherheit die beste Art, die Fußball-EM zu genießen. Denn zusammen mit Anderen - und auf einer großen Leinwand - machen die Spiele einfach viel mehr Spaß als auf der kleinen Flimmerkiste im Wohnzimmer. Dazu kommt, dass viele Firmen die Fußballbegeisterten mit Marketingaktionen unterhalten. So gibt es auch viele Services und Angebote fürs Handy. Die gelangen meist per Bluetooth auf die Geräte. Und genau hier lauert eine Gefahr für die Handybesitzer. Wer nämlich der Aufforderung, seine Bluetooth-Schnittstelle freizugeben, allzu bedenkenlos nachkommt, der riskiert Datendiebstahl. Denn nicht immer stecken hinter diesen Aufforderungen gute Absichten.

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Vorsicht beim Freischalten!


Foto: ImagoFoto: ImagoVor allem wer sensible Daten auf seinem Handy hat, sollte daher genau prüfen, für wen er seinen Bluetooth-Port freischaltet. Eine solche Freischaltung ermöglicht es dem Gegenüber nämlich nicht nur, Daten auf das Handy zu senden. Mit ein paar einfachen Tricks kann man auch Informationen aus dem Speicher des Handys herunterladen: Die Palette reicht hier von Geburtsdaten über das Adressbuch bis hin zu Bankverbindung. Der Kölner Spezialist für mobile Kundenkommunikation Interactiv rät deshalb zur Zurückhaltung bei der Freigabe der Bluetooth-Ports. Eine weniger anfällige Alternative zum Bluetooth ist übrigens das Surfen über GPRS oder UMTS. Diese Formate benötigen keine Freischaltung und Sie können sich ganz aufs Anfeuern und Jubeln konzentrieren.

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