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Autsch - der Pfosten: Die lustigsten Handy-Pannen

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Peinlich peinlich  

Die lustigsten Handy-Pannen

16.07.2008, 02:00 Uhr

Foto: imagoFoto: imago"Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen" sagt ja der Volksmund. Und Schaden können unsere kleinen ständigen Begleiter reichlich anrichten. Nicht umsonst ist das Benutzen von Handys am Steuer kein Kavaliersdelikt und kostet im Ausland bis zu 600 Euro (wir berichteten). Auch ein Handyklingeln zur falschen Zeit am falschen Ort kann für ordentlich Ärger sorgen - vom falschen Klingelton ganz zu Schweigen. Doch Handys bringen ihren Besitzern nicht nur Ärger - oft sind sie auch selbst die Leidtragenden. Ob sie absichtlich als Wurfgeschosse missbraucht werden oder versehentlich an ungewöhnlichen Orten verschwinden: Wir haben einmal die skurrilsten Handy-Pannen aus aller Welt zusammengetragen.

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Handy im Hintern


Foto: imagoFoto: imagoEiner der spektakulärsten Fälle hat sich dabei erst unlängst in einem Solarium im amerikanischen Cincinnati zugetragen. Dort hatte ein Spanner sein Kamerahandy benutzt, um nackte Schönheiten abzulichten. Er wurde ertappt und bis zum Eintreffen der Polizei in einer Kabine eingesperrt. Da der 41-Jährige offenbar die Bilder gerne behalten wollte löschte er sie nicht sondern ließ lieber gleich sein ganzes Handy verschwinden. Die Polizei jedenfalls konnte das Mobiltelefon erstmal nicht finden. Erst, als der Verdächtige bei der Vernehmung auffällig unruhig saß, kamen ihm die Beamten auf die Schliche. Das Handy befand sich im Hintern des Spanners. Das Handy funktionierte sogar noch und so konnte der Bösewicht überführt werden.

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Auf, ähh, in den Hund gekommen


Foto: imagoFoto: imagoEinen etwas anderen Weg ging dagegen das Handy eine Tankwarts aus der türkischen Provinz Konya. Der vermisste sein Mobiltelefon und ließ sich daher von einem Freund anrufen. Leider gibt es keine Bilder des Handybesitzers, als er das Gerät dann klingeln hörte - im Bauch seines Hundes. Der war offenbar durch das klingelnde Handy neugierig geworden und hatte es in sein Maul genommen. Dabei riss die Plastikhülle und der Hund verschluckte das Gerät. Nach ein wenig Wartezeit schied das Tier laut der PC-Zeitschrift "Chip" das Handy auf natürlichem Wege wieder aus. Mobiltelefon und Hund haben durch die Aktion offenbar keinen Schaden genommen.

Handy-Aufladung:

Ungewöhnliche Örtchen


Foto: imagoFoto: imagoEin weiterer ungewöhnlicher und unappetitlicher Ort für ein Handy ist sicherlich die Toilette. Doch genau dort landen nicht wenige unserer kleinen ständigen Begleiter. In einer Umfrage zum Thema "Handy-Reparatur" gaben ganze 18 Prozent von 2051 Lesern an, ihnen sei schon mal ihr Handy in die Toilette gefallen (zum Artikel). Bei Handy-Reparaturdiensten ist dies sogar der häufigste Schaden, den es zu beheben gilt.

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Autsch - der Pfosten


Foto: imagoFoto: imagoDoch das ist beileibe nicht der einzige Fall, in dem Handys ihre Besitzer in Schwierigkeiten bringen. Vor allem britische Mobilfunknutzer haben offenbar Schwierigkeiten damit, Laufen und SMS-Schreiben miteinander zu koordinieren. Jedenfalls gaben in einer Umfrage der "Daily Mail" 10 Prozent der Befragten an, schon einmal beim Texten gegen einen Pfosten gelaufen zu sein. Das Problem ist offenbar so ernst, dass seit kurzem die Londoner Brick Lane zur ersten "safe text street" ausgebaut wurde. In dieser Straße sind sämtliche Laternenpfosten mit Polstern versehen. Jetzt müssen die Passanten nur noch aufpassen, sich nicht gegenseitig die Köpfe einzurennen. Ob das einen Freiburger Fahrradfahrer aufhalten würde, darf allerdings bezweifelt werden. Der Mann schaffte es im April in die Schlagzeilen, als er mit dem Handy am Ohr stürzte - und unbeeindruckt weiter telefonierte.

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