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2. Teil: Schneller ins Web? UMTS und HSDPA

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iPhone 3G:  

2. Teil: Schneller ins Web? UMTS und HSDPA

11.07.2008, 16:30 Uhr | Matthias Kremp, Spiegel Online

Doppelt so schnell wie zuvor, aber nur halb so teuer: Mit dieser Angabe wirbt Apple in den USA für das iPhone 3G. Ob das tatsächlich stimmt, sollte mein Testgerät im direkten Vergleich mit einem iPhone der ersten Generation unter Beweis stellen. Das Ergebnis: Apple übertreibt nicht. Vor allem aufwendig gestaltete Web-Seiten, wie die von SPIEGEL ONLINE oder die Nachrichtenseite der BBC, profitieren deutlich vom schnelleren Netzwerk. Erstaunlich: Ein zum Vergleich herangezogenes HSDPA-Handy eines anderen Herstellers brauchte teilweise länger, um dieselben Seiten aufzubauen.

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Großen Anteil an dieser gefühlten Langsamkeit hat allerdings der Start des Web-Browsers. Während Apples Safari ohne jede Verzögerung startet, sofort mit dem Laden der Seite beginnt, muss der zum Vergleich genutzte Opera-Browser erst in den Speicher geladen werden, was einige Sekunden kostet. Ungeduldige Naturen wie ich werden die höhere Geschwindigkeit des iPhone 3G sehr zu schätzen wissen. Insbesondere gilt dies in Ballungsräumen, die T-Mobile schon mit dem UMTS-Turbo HSDPA vernetzt hat. Dort sind Datenraten wie bei DSL erreichbar. Wer hingegen nur gelegentlich unterwegs surft und ansonsten im Büro- oder Heim-W-Lan mit dem iPhone das Web durchstöbert, merkt kaum einen Unterschied zum ersten iPhone.

3. Teil: Position statt Navigation: GPS
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