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Doppelt so schnell, immer noch Mängel

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Doppelt so schnell, immer noch Mängel

11.07.2008, 16:45 Uhr | Matthias Kremp, Spiegel Online

Foto: ImagoFoto: ImagoRevolution oder Evolution? Am Freitag kommt die Neuauflage des Apple-Handys in die Läden, mit schnellem Datenfunk, GPS-Positionsbestimmung und vielen neuen Software-Funktionen. Matthias Kremp hat eines der ersten Exemplare getestet.

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Vorserienmodell zum Testen

Der große Hype bleibt dieses Mal aus: Nur vereinzelt bilden sich in den USA Wartenschlangen jener Phone-Fans, die unbedingt die Ersten sein wollen, die am 11. Juli ein neues iPhone 3G nach Hause tragen können. Doch das Interesse am Apple-Handy bleibt dennoch ungebrochen hoch - auch in andern Ländern: In einer Umfrage gaben 20 Prozent der befragten Briten an, das neue Modell kaufen zu wollen. Es könnten sogar noch mehr sein, wären die mit dem Kauf gekoppelten Tarife günstiger. Erstaunlich dabei: Kaum einer der Kaufwilligen dürfte das Objekt seiner Begierde bereits in Händen gehalten haben, die meisten würden also blind zugreifen. Müssen sie aber nicht, denn SPIEGEL ONLINE konnte sich bereits zwei Wochen vor dem Verkaufsbeginn eines der wenigen Vorseriengeräte sichern und seitdem ausführlich testen.



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Neuer Look auf der Rückseite

Äußerlich hat sich auf den ersten Blick nicht viel getan, auf den zweiten aber schon. Deutlichste Änderung: Die Rückseite ist jetzt aus Plastik, nicht mehr aus Aluminium. Apple begründet das damit, dass die Antennen von zehn Sende- und Empfangseinheiten (Quadband GSM/EDGE, Triband UMTS/HSDPA sowie Bluetooth, W-Lan und GPS) optimal untergebracht werden mussten. Metall hätte den Empfang behindert. Positiver Nebeneffekt: Das neue iPhone liegt mit seiner abgerundeten Rückseite prima in der Hand. Negativer Nebeneffekt: Die Rückseite sieht viel schneller schmutzig aus. Subjektiver Nebeneffekt: Mir hat die matte Alu-Oberfläche einfach besser gefallen.

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Vorserien-Macken?


Merkwürdig: Obwohl der Kunststoffdeckel des neuen iPhone eigentlich für besseren Empfang sorgen soll, scheint zumindest die Anbindung an W-Lan-Netzwerke weniger gut zu funktionieren. In der SPIEGEL-ONLINE-Redaktion, die von diversen Funknetzwerken umgeben ist, erkennt das alte iPhone vier W-Lans, das neue aber nur eines. Ein zum Vergleich herangezogenes Notebook fand sogar acht der drahtlosen Netze. Auf Nachfrage konnten Apples Techniker in den USA dieses Verhalten allerdings nicht nachvollziehen. Vermutlich, so das Urteil der Spezialisten, handele es sich um eine Macke des getesteten Vorseriengeräts.

2. Teil: Schneller ins Web? UMTS und HSDPA

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