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3. Teil: Position statt Navigation: GPS

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3. Teil: Position statt Navigation: GPS

11.07.2008, 16:51 Uhr | Matthias Kremp, Spiegel Online

Für Staunen im Kollegenkreis sorgte die neue Selbstortungsfunktion des iPhone 3G. Hier nutzt Apple ein ganzes Bündel von Technologien, um jederzeit und an jedem Ort eine mal mehr, mal weniger genaue Positionsbestimmung hinzubekommen. Im Normalfall bestimmt das Handy seine Position zunächst auf ein paar Hundert Meter genau, indem es feststellt, welche Mobilfunkzellen in seiner Nähe sind. Auf dem Bildschirm wird das durch einen animierten Kreis angezeigt. Ist das geschehen, wird die A-GPS-Funktion (Assisted-GPS) in Gang gesetzt. Die nutzt die ungefähre Position, um das GPS-Modul gezielt auf die relevanten GPS-Satelliten abzustimmen. Was hier so kompliziert klingt, dauert in der Regel nur wenige Sekunden. Dann schrumpft der Kreis auf einen blauen Punkt zusammen, der die exakte Position anzeigt. Zusätzlich spürt das iPhone W-Lan-Netze in seiner Umgebung auf, um die Position zu verfeinern, sollte kein GPS verfügbar sein. Das klappt allerdings nur in Gegenden, deren W-Lans entsprechend kartografiert sind.

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Für Echtzeitnavigation wie bei modernen Navigationsgeräten sei der GPS-Empfänger laut Apple allerdings ungeeignet, schreibt die "New York Times". Als Begründung wird die geringe Größe der integrierten GPS-Antenne genannt. Der Navigationssoftware-Hersteller Tomtom allerdings hat bereits erklärt, eine fertige Navi-Software für das iPhone entwickelt zu haben. Wann und ob die auf den Markt kommt, hängt offenbar nur davon ab, ob Apple dem Produkt seinen Segen erteilt. Im Selbstversuch konnte ich von den angeblichen Widrigkeiten der kleinen Antenne allerdings nichts spüren. Zumindest während einer Stadtfahrt im Auto zeigte das iPhone stets die korrekte Position in Google Maps an.

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