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So behalten Sie Ihre Kontakte

11.07.2008, 18:07 Uhr | Fabian Wallmeier

Datenaustausch zwischen Handys via PC (Foto: imago)Der Datenaustausch zwischen Handys via PC gehört zu den beliebtesten Methoden. (Foto: imago)Die naheliegendste Möglichkeit ist dabei mit Sicherheit, die Daten auf dem PC zwischenzuspeichern. Angesichts von Ausfall-Quoten um die zehn Prozent bei einigen Modellen eine Methode, ohnehin keine schlechte Idee. Denn wer sein Handy einschicken muss, der verliert meist alle Daten, die ursprünglich darauf gespeichert waren. Die Software, die Sie für ein solches Backup benötigen, wird von den Herstellern entweder bereits mitgeliefert, oder kostenlos zum Download angeboten. Bei Nokia und Sony Ericsson heißt das Programm "PC-Suites", bei Samsung "PC Studio" und bei Motorola "Phone Tools". Diese kleinen Helferlein arbeiten zudem auch meist mit Microsoft Outlook zusammen und ermöglichen somit eine komfortable Verwaltung der Kontakte. Allerdings funktionieren sie meist nur, wenn Sie Daten zwischen Handys der gleichen Marke übertragen wollen.

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Alternative von Dritten


Foto: imagoFoto: imagoWer mit seinem neuen Mobiltelefon auch gleich den Hersteller gewechselt hat, der muss meist auf einen Drittanbieter zurückgreifen. Hier gibt es eine recht ordentliche Auswahl. "MyPhone Explorer" z.B. ist ein Freeware-Programm und lohnt sich vor allem für Besitzer von Sony-Ericsson-Handys. Wer einen Computer von Apple sein eigen nennt, kann sich ebenfalls glücklich schätzen. Dort ist das Programm "iSync" bereits fester Bestandteil des Betriebssystem. Weitere Produkte in diesem Bereich sind etwa "Mobile Master" von Jumping Byters oder der "Handset Manager" von Mobile Action. Beide Programme kosten je nach Version und Umfang zwischen 10 und 36 Euro. Bevor man jedoch Geld für eines dieser Programme ausgibt, sollte man darüber nachdenken, ob es nicht an anderer Stelle sinnvoller angelegt wäre.

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Datensicherung beim Provider


Foto: imagoFoto: imagoSchließlich bieten die meisten Provider gegen eine geringe Gebühr an, Adressen und sonstige Daten auf einem Server zu speichern. Das Verfahren nennt sich Remote-Synchronisation bzw. "Remote SyncML". Der große Vorteil: Die Datensicherung kann von überall aus durchgeführt werden. Kein Datenkabel, kein Bluetooth, kein PC. Der Nachteil ist jedoch, dass dieses Verfahren nicht kostenlos ist. Während einige Anbieter monatliche Kosten veranschlagen (ca. 99 Cent) verlangen andere eine Gebühr für jede Synchronisation (39 Cent). Es gibt jedoch auch Provider, die diesen Service kostenlos anbieten. In jedem Fall entstehen jedoch Kosten durch die Datenübertragung via GPRS, EDGE oder UMTS. Der Vorteil: Selbst bei einem Verlust des Handys bleiben die Daten erhalten. Und auf eine Frage wissen Sie auch so immer eine Antwort: "Verdammt, wo sind meine Nummern?".

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