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Die Flops der Touchscreenhandys

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Tops und Flops bei Touchscreenhandys

17.07.2008, 14:47 Uhr | t-online.de

Foto: SamsungFoto: Samsung"Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten" besagt ja ein altes Sprichwort. Im Fall von Samsung ist das ausgesprochen passend, denn der südkoreanische Hersteller ist gleich zweimal in der Flop-Liste der Xonio-Redakteure vertreten. Zum einen wäre das das SGH-F700 Qbowl. Das Smartphone kam schon kurz nach dem ersten iPhone auf den Markt. Offenbar zu kurz, denn nach Darstellung der Xonio-Tester ist der Touchscreen dieses Gerätes extrem unausgereift. Als ungenau und viel zu langsam kritisieren die Experten das Qbowl. Offenbar kommt hier die Rechenleistung des Smartphones nicht mit, was zu nervigen Hängern und Vertippern führt. Vielleicht war Samsung die Bedienung des Gerätes selbst nicht ganz geheuer. Jedenfalls verfügt das Gerät zusätzlich noch über eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur. Somit kann man immerhin bequem E-Mails und SMS mit dem Handy verfassen.

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Fotoshow: Die Flops der Touchscreen-Handys
Handy-Aufladung:
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Noch ein Flop von Samsung


Foto: SamsungFoto: SamsungDas SGH-F490 ist das zweite Samsung-Handy unter den Touchscreen-Flops von Xonio.com. Die Feedback-Funktion mittels Vibrationen, die beim SGH-F480 begeisterte, hilft diesem Modell nicht wirklich weiter. Wie auch beim Qbowl reagiert der Touchscreen offenbar zu träge für eine angenehme Bedienung. Die Folge: Die Tester riefen Programm auf, die Sie gar nicht wollten. Bedauerlich für Samsung, denn die sonstige Ausstattung (z.B. die 5-Megapixelkamera) wird ausdrücklich gelobt. Auch ist das Display mit 3,2 Zoll recht ansehnlich, gleiches gilt für die Auflösung von 240 x 432 Bildpunkten. Wenn Sie ein Touchscreen-Handy von Samsung wollen, dann sollten Sie jedoch eher zum SGH-F480 greifen.
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Internethandy mit Schwächen


Foto: Sony EricssonFoto: Sony EricssonDas dritte Handy im Bunde der Touchscreen-Flops stammt vom schwedisch-japanischen Joint-Venture Sony Ericsson. Das G900 wurde auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Es sollte eine neue Geräteklasse der "Internethandys" begründen. Um bequemer surfen zu können, bietet dieses Handy daher neben der normalen Tastatur einen 2,4 Zoll großen Touchscreen. Leider ist dessen Bedienung jedoch nach Angaben der Xonio-Tester nicht optimal gelöst. Viele Menüpunkte lassen sich nur mit dem Stift sauber treffen - gleiches gilt für die Buchstaben der virtuellen Tastatur. Ähnliche Probleme haben wir bereits beim Test des W960i festgestellt (zum Artikel). Zudem stockte das G900 der Xonio-Redakteure teilweise. Die könnte jedoch auch daran gelegen haben, dass es sich um ein Vorserienmodell handelte. Zuletzt kritisieren die Xonio-Tester noch das Fehlen des Datenturbos HSDPA. Für ein "Internethandy" ein peinlicher Fehler.

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