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Nokia 6220 classic und Sony Ericsson W760i: Neue Navigations-Handys im Test

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Neue Navi-Handys im Test

05.08.2008, 12:34 Uhr | t-online.de

Zwei neue Navi-Handys (Fotos: imago, Nokia, Sony Ericsson; Montage: t-online.de)Zwei neue Navi-Handys (Fotos: imago, Nokia, Sony Ericsson; Montage: t-online.de) Nach dem Musikplayer-Markt und dem Digitalkamera-Markt drängen Handys nun verstärkt auf auf einen dritten: Die Geräte werden auch als Navigationsgeräte immer beliebter (wir berichteten). Grund genug, die neuesten Navi-Handys einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Fachzeitschrift "connect" hat für ihre neueste Ausgabe zwei besonders kompakte Neuerscheinungen getestet: Sowohl das Nokia 6220 classic und Sony Ericsson W760i haben die Tester als "gut" befunden. Wir stellen Ihnen die Stärken und Schwächen der beiden Navi-Handys vor.

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Das 6220 classic: Gute Kamera, anständiger Speicher

Nokia 6220 classic (Foto: Nokia)Nokia 6220 classic (Foto: Nokia)Dem Nokia 6220 classic sieht man auf den ersten Blick nicht an, was in ihm steckt: Das Gerät hat kompakte Abmessungen von 108 mm x 47 mm x 15 mm und ist sehr schlicht gestaltet - als Teil der "classic"-Reihe setzt es auf einen klassischen, einfachen Stil mit leicht bedienbarer Ziffern-Klaviatur. Doch das unscheinbare Barren-Handy kann sich zwar nicht mit den Smartphones von Nokias N-Serie messen lassen, hat es aber trotzdem in sich: Es hat eine Fünf-Megapixel-Kamera an Bord und ist multimedial gut ausgestattet. "connect" urteilt: "Das 6220 classic schießt tolle Fotos dank Carl-Zeiss-Linse, bietet vielfältige Einstellmöglichkeiten und empfiehlt sich damit als Ersatz für betagte Kompakt-Knipsen." Ausreichend Platz ist auch vorhanden: Eine MicroSD-Karte mit einem Gigabyte Speicher gehört zum Lieferumfang des Handys.

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Fotoshow: Nokia 6220 classic im Detail

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Überraschende Navigationsfunktionen

Nokia 6220 classic (Foto: Nokia)Nokia 6220 classic (Foto: Nokia)Doch wie gut die sonstige Ausstattung auch sein mag - das eigentlich Erstaunliche am 6220 classic sind die Navigationsfunktionen, die auf einem GPS-Empfänger basieren. Eine besonders clevere Funktion ist das Geotagging: Fotos werden automatisch mit geographischen Informationen versehen - so kann der Besitzer nachher ganz genau nachvollziehen, wo er auf den Auslöser gedrückt hat. Außerdem kann das Gerät natürlich navigieren. Unterstützt wird es dabei von Nokia Maps - kostenlos. Einen kleinen preislichen Haken gibt es aber doch: Die Sprachansage ist nur für die ersten drei Monate kostenlos, schlägt dann mit 7,99 Euro für eine Woche Navigation beziehungsweise 69,99 Euro für ein Jahr zu Buche. "connect" rät: "Viele Händler haben noch Wertkarten für Drei-Jahres-Lizenzen, die Nokia selbst nicht mehr anbietet - und die ebenfalls nur 69,99 Euro kosten."

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