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7. Mehr als ein Trend - Umweltschutz

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7. Mehr als ein Trend - Umweltschutz

07.10.2008, 19:49 Uhr

Vorreiter in Sachen Umweltschutz: Das 3110 Evolve. (Foto: Nokia)Vorreiter in Sachen Umweltschutz: Das 3110 Evolve. (Foto: Nokia)Das gilt jedoch nicht für Nokias Bemühungen um umweltfreundliche Handys. Mit dem 3110 Evolve ist hier sogar schon das erste Modell auf dem Markt. Die Verpackung und das Gehäuse dieses Handys sollen vollständig recyclebar sein. Zusätzlich soll das Gerät weniger Strom verbrauchen. Angenehmer Nebeneffekt: Die Laufzeit des Handys steigert sich. Zudem hat Nokia ein besonders umweltfreundliches Ladegerät im Angebot, das im inaktiven Zustand keinen Strom verbraucht. Da das Thema "Umweltschutz" bei allen Herstellern gerade hoch im Kurs steht, dürften auch in Zukunft weitere solcher Handys von Nokia auf den Markt kommen. Ein Prototyp aus den Nokia-Labs besteht beispielsweise aus recyceltem Weißblech.
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8. Navigation und Kommunikation

Mit dem N95 war Nokia einst der erste Hersteller, der ein Handy mit GPS-Empfänger auf den Markt brachte. Mittlerweile hat Nokia einige solcher Geräte im Angebot - und verkauft sogar reine Navigationsgeräte. Doch gerade die Kombination aus Navigation und Kommunikation bietet nach Ansicht der Nokia-Entwickler noch Raum für Entwicklungen. So entwickelte Nokia in Zusammenarbeit mit der kalifornischen Universität Berkeley und dem kalifornischem Verkehrsministerium "Caltrans" eine Technik namens "Traffic Works". Dabei werden die Daten mehrerer GPS-Handys miteinander verglichen. Sind viele solcher Geräte bewegungslos auf einem Autobahnabschnitt versammelt, erkennt das System, dass ein Stau vorliegt. Daraufhin werden andere Verkehrsteilnehmer umgeleitet. Die Datenübermittlung soll dabei natürlich anonym erfolgen.
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Dreht die Karte mit dank einer Technologie namens "Sense your location". (Foto: Nokia)Dreht die Karte mit dank einer Technologie namens "Sense your location". (Foto: Nokia)

9. Automatischer Kartendreher

Wesentlich einfacher mutet da eine Entwicklung namens "Sense your location" an. Diese soll dem Nutzer von Navigationsgeräten unter die Arme greifen. Mit Hilfe von Magneten und Beschleunigungssensoren soll das Navigationsgerät damit erkennen, in welche Richtung es zeigt. Damit kann es die Karte mit dem Nutzer drehen - besonders bei Kreisverkehren oder Kreuzungen mit vielen abgehenden Strassen eine echte Hilfe. Zudem wird das Handy bzw. Navigationsgerät so zu einem digitalen Kompass.

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