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Mit dem Handy ins Internet: Welches Handy?

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Mit dem Handy ins Internet: Welches Handy?

13.05.2009, 12:03 Uhr

Gilt derzeit als das Internethandy schlechthin: Das iPhone 3G. (Foto: Apple)Gilt derzeit als das Internethandy schlechthin: Das iPhone 3G. (Foto: Apple)Das bequeme Surfen geht schon mit der Wahl des richtigen Handys los. Geeignet ist theoretisch fast jedes Modell, das nicht gerade zur absoluten Einsteigerklasse zählt. Die einzige Vorraussetzungen, die das Gerät erfüllen muss, ist ein Browser. Falls sich auf Ihrem Handy ein solches Programm befindet, können Sie in der Regel auch damit ins Internet gehen. Doch nicht jedes internetfähige Handy eignet sich auch zum bequemen Surfen. Einen deutlichen Zuwachs an Komfort ermöglicht beispielsweise die Nutzung eines schnellen Datenübertragungsstandards wie etwa EDGE oder UMTS. Während beim GSM-Standard die Datenübertragungsraten zwischen 9,6 kbit/s und 220 kbit/s liegen, sind mit UMTS (bzw. HSDPA) bis zu 7.200 kbit/s möglich. Zum Vergleich: Bei einem herkömmlichen DSL-Internetanschluss liegt die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen 1.024 und 16.000 kbit/s beim Download.
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Teil 2: Welcher Provider und welcher Tarif?
Teil 3: Was bringt das mobile Internet?

Handy-Ratgeber:

Mit W-LAN geht das Surfen am schnellsten. (Foto: IPAccess)Mit W-LAN geht das Surfen am schnellsten. (Foto: IPAccess)

Noch schneller unterwegs dank W-LAN

Eine noch höhere Geschwindigkeit erreicht man, wenn man per W-LAN ins Internet geht. Dabei ist man jedoch vom einem Hotspot bzw. einer Sendestation abhängig. Hier entstehen eventuell zusätzliche Kosten - bei manchen Anbietern ist das Surfen nur nach einem Vertragsabschluss möglich. Dafür gibt es - vor allem in größeren Städten - auch viele Bars und Cafes, in denen ein W-LAN-Zugang kostenlos ist. Vom eigenen Anschluss zu Hause, der immer öfter ohne Netzwerkkabel auskommt, mal ganz abgesehen. Und für einen schnelle Recherche des abendlichen Kino-Programms muss man ja nicht unbedingt den PC anwerfen.
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Brillantes Display: Das XPERIA X1. (Foto: Sony Ericsson)Brillantes Display: Das XPERIA X1. (Foto: Sony Ericsson)

Großes Display für die Augen

Noch bequemer wird das mobile Surfen mit einem großen Display. Bei einer Umfrage der Unternehmensberatungsagentur Accenture zum Thema "Warum gehen Sie mit Ihrem Handy nicht ins Internet?" nannte ein knappes Drittel die unübersichtliche Darstellung als Grund. Mittlerweile gibt es freilich genügend Handys, bei denen dieses Manko nicht mehr zutrifft. Die neueste Handy-Generation, wie etwa das Sony Ericsson XPERIA X1 oder das Nokia 5800 XPress Music können teils schon mit Auflösungen bis zu 480 x 800 Bildpunkten glänzen. Das ist bereits halb so hoch wie bei einem herkömmlichen PC-Monitor und ermöglicht mühelos die Darstellung kompletter Homepages. Davon abgesehen ist eine Displaygröße von 3 Zoll (entspricht 7,62 cm) bei aktuellen Modellen keine Seltenheit mehr. Unter Zuhilfenahme eines geeigneten Browsers ist auch das Surfen mit der Standard-Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten recht angenehm. Welche Browsertypen dafür in Frage kommen, erfahren Sie auf der nächsten Seite.
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Bequem Surfen dank großem Touchscreen. (Foto: HTC)Bequem Surfen dank großem Touchscreen. (Foto: HTC)

Bye bye Vierwegenavigation

Ein weiterer Vorteil der meisten Handys mit großem Display ist die Bedienung. Denn oft wird der große Bildschirm auch zur Steuerung eingesetzt - in Form eines Touchscreens. Bitter nötig, denn die "komplizierte Navigation" war die vierthäufigste Nennung in der o.g. Accenture-Umfrage. Die konventionelle Vierwege-Navigation eignet sich eben höchstens für Handy-Menüs. Auf Homepages kann schnell Frust aufkommen, wenn man mit dem Joystick sämtliche Links durchgehen muss, bis man den gewünschten erreicht hat. Doch auch hier kann die Installation eines speziellen Browsers Abhilfe schaffen. Ansonsten experimentieren Hersteller wie RIM mit Trackballs, Samsung und LG setzen dagegen auf ein Touchpad unterhalb des Displays. Wer im Internet vor allem E-Mails schreiben will, für den lohnt sich unter Umständen auch ein Handy mit vollständiger QWERTZ-Tastatur. Damit ist man dann schon sehr nahe am "normalen" PC.

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