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Handys für Modeopfer

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Handys für Modeopfer

20.10.2008, 12:38 Uhr

Mobiltelefone für Modeopfer. (Foto: Samsung, LG, Phone House)Mobiltelefone für Modeopfer. (Foto: Samsung, LG, Phone House)Kennen Sie den "Boho-Style"? Warten auch Sie fieberhaft auf die neuesten Kreationen aus Mailand und Paris? Ist ihr Outfit von den Schnürsenkeln bis zum Halstuch aufeinander abgestimmt? Dann zählen Sie wahrscheinlich zur Spezies "Fashion-Victim" oder auf deutsch "Modeopfer". Als solches ist es Ihnen höchstwahrscheinlich auch wichtig, ein wohlgestaltetes Mobiltelefon Ihr Eigen zu nennen. Und das ist heutzutage kein Problem mehr. Denn schon längst gehen namhafte Modelabels Allianzen mit Handyherstellern ein. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Vom schnörkellosen Prada-Handy bis zum reich verzierten Modell von Ed Hardy gibt es für jeden Stil das passende Gerät. Wir schicken die neuesten Herbst-Kreationen für Sie über den (virtuellen) Laufsteg.
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Schreiend bunt aber extrem angesagt: Handy von Ed Hardy. (Foto: The Phone House)Schreiend bunt aber extrem angesagt: Handy von Ed Hardy. (Foto: The Phone House)

Handy mit Rock'n'Roll-Optik

Das neueste Modell stammt dabei von Shootingstar Christian Audigier. Vor allem in Prominentenkreisen genießt dessen Label Ed Hardy Kultstatus - was wohl auch an großzügig verteilten Werbegeschenken liegen dürfte. Der schrille Look des gebürtigen Franzosen ist dabei den Werken des Tätowierkünstlers Don Ed Hardy entliehen. Und was auf menschlicher Haut gut aussieht, das kann ein Handy ebenfalls nicht hässlicher machen. Jedenfalls wenn es nach einem hiesigen Reseller und Service-Provider geht. Der vertreibt nämlich exklusiv das Sony Ericsson S500i im Ed Hardy-Look. Das Slider-Handy gilt als eines der wenigen expliziten "Design-Handys" des schwedisch-japanischen Herstellers und daher sicher keine schlechte Wahl. Der Preis soll bei 299 Euro liegen - im Vergleich zu ca. 170 Euro für die normale Version. Technisch ist das Handy allerdings aus dem Vorjahr und damit nicht mehr ganz aktuell.
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Prominent platziert: Das Armani-Logo. (Foto: Samsung)Prominent platziert: Das Armani-Logo. (Foto: Samsung)

Großes Logo für Markenfetischisten

Anders verhält es sich beim neuesten Baby von Samsung und Armani. Das Handy mit dem schönen Namen "Night Effect" wurde erst Ende September offiziell vorgestellt (wir berichteten). Optisch gehen beide Marken hier vollkommen neue Wege. So erinnert fast nichts an das Modell der ersten Generation aus dem letzten Jahr. Vor allem das riesige Armani-Logo bricht mit der Schlichtheit des Vorgängers. Für Puristen ein Graus, für Markenfetischisten jedoch eventuell ein Kaufgrund. Zudem sticht das Handy mit der Metall-Optik und dem großen Armani-Logo auf der Rückseite deutlich aus der Samsung-Modellpalette heraus. Technisch geht der koreanische Hersteller dagegen kein Risiko ein. So unterstützt das Night Effect mit HSDPA den neuesten Funkstandard - ein weiteres Highlight ist das 2,8 Zoll große OLED-Display. Hier hatte der Vorgänger jedoch etwas mehr zu bieten: Das SGH-P520 war ein reines Touchscreenhandy.

Artikel: Das neue Armani-Handy "Night Effect"
Fotoshow: Das neue Armani-Handy "Night Effect"

Design und massig Funktionen für 600 Euro. (Foto: LG)Design und massig Funktionen für 600 Euro. (Foto: LG)

Prada für Businessmen

Auf dieses Konzept setzen auch Prada und LG Electronics bei ihrem neuesten Designhandy. Genau wie das Night Effect soll auch dieses Gerät noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Läden stehen (wir berichteten). Das Handy mit dem etwas einfallslosen Namen "Prada II" verfügt zur Steuerung neben dem Touchscreen auch über eine vollständige QWERTZ-Tastatur, die sich seitlich herausziehen lässt. Dadurch - und mit seiner umfangreichen Ausstattung - könnte das Handy sogar eine Alternative zu iPhone 3G & Co. darstellen. Mit W-LAN, HSDPA-Support und der 5-Megapixelkamera braucht das Gerät jedenfalls keinen Vergleich zu scheuen. Bei der Optik machen LG und Prada keine Experimente - die Veränderungen zum Vorgänger sind allenfalls marginal. Kein Wunder, schließlich ging das elegante Touchscreenhandy weltweit eine Million mal über die Ladentheke. Mit 600 Euro ist das Gerät übrigens so ungefähr teuer wie eine durchschnittliche Handtasche des Modeunternehmens. Das Leben als Fashion Victim ist eben wirklich kein Leichtes.

Artikel: Prada Phone, das Zweite
Fotoshow: Prada Phone, das Zweite

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