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Mit dem Handy ins Internet: Die besten Programme

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Mit dem Handy ins Internet: Die besten Programme

13.05.2009, 15:58 Uhr

Asien macht es vor: Mobiles Internet für alle. (Foto: XXX)Asien macht es vor: Mobiles Internet für alle. (Foto: XXX)Japan und Südkorea machen es vor: Während hierzulande nur 9% aller Handynutzer mobil ins Internet gehen, gehört das Handysurfen in den Hightech-Nationen bereits zum Alltag. Und natürlich begnügt man sich im fernen Osten nicht mit dem schnöden Abklappern von Homepages. Dutzende sozialer Netzwerke buhlen dort um die Gunst der Kunden. Kleine Flashspielchen versüßen den Weg zur Arbeit oder zur Schule. Sogar das Bezahlen in Schnellrestaurants funktioniert in Japan mit dem Handy. Hierzulande ist die Entwicklung natürlich noch längst nicht so weit fortgeschritten. Dabei versuchen Provider und Hersteller schon seit langem, der zögernden Kundschaft das mobile Internet schmackhaft zu machen. So gibt es längst auch hierzulande zahllose Anwendungen, die uns das Leben einfacher machen sollen. Wir stellen im Folgenden ein paar kostenlose Programme fürs Handy vor.
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Teil 1: Welches Handy?
Teil 2: Welcher Provider und welcher Tarif?

Handy-Ratgeber:

Virtuelle Freunde auf dem Handy

Mit Studivz, Facebook, Xing, Myspace und Co. erleben soziale Netzwerke im Internet gerade einen unglaublichen Boom. Das gleiche soll nun auf dem Handy wiederholt werden. Textnachrichten, Sounds und Bilder austauschen sowie Mini-Spiele gegeneinander zocken - damit Qeep ins Rennen. Die Handy-Community wächst nach eigenen Angaben monatlich um 20-30 Prozent und hat zwei Jahre nach der Gründung bereits über eine halbe Million Mitglieder. Eine Alternative zu Qeep stellt Qiro dar, das noch stärker auf die Verwendung von Handys ausgelegt ist. So ist es mit diesem Programm möglich, die eigene Position per Mobilfunknetz bestimmen zu lassen. Daraufhin zeigt Qiro auch die Positionen von Freunden an. Zusätzlich kann man sich auch über Banken, Cafés, Kinos usw. informieren. Allerdings fallen bei Qiro zusätzliche Kosten für den mobilen Internetzugang an - es sei denn natürlich, man verfügt über die richtige Flatrate.
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Hilft bei der Navigation: Google Maps. (Foto: Archiv)Hilft bei der Navigation: Google Maps. (Foto: Archiv)

Software macht das Handy zum Navi

Eine ähnliche Funktion wie Qiro, nur ohne soziales Netzwerk, bietet Google Maps mobile. Über eine Internetverbindung kann sich der Nutzer hier detaillierte Wegbeschreibungen ausgeben lassen, mit Hilfe von Übersichtskarten navigieren oder sich Satellitenbilder ansehen. Die Konkurrenz zu diesem Programm nennt sich Mobile Gmaps. Diese Software greift auf Kartenmaterial von Anbietern wie Yahoo Maps, Ask.com oder Open Street Map zurück und lädt Kartenmaterial der aktuellen Position herunter. Außerdem unterstützt das Programm Karten, die mittels PC auf das Handy übertragen wurden. Wer über keine Daten-Flatrate verfügt kann so bares Geld sparen. Falls vorhanden unterstützt Mobile Gmaps auch die Ortung mit dem GPS-Empfänger des Handys.

Ratgeber: So machen Sie Ihr Handy zum Navigationsgerät

Zurechtfinden auch für Bahnfahrer

Wer eher mit dem Zug oder dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist, der wird sich wahrscheinlich über das Programm DB Railnavigator freuen. Die kostenlose Software bietet Zugriff auf Fahrpläne und Umgebungskarten von Bahnhöfen sowie Wegbeschreibungen. Sogar die Ortung per GPS wird unterstützt. Registrierte Bahnkunden können über DB Railnavigator sogar Fahrkarten kaufen, die dann auf dem Handy gespeichert werden.
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Bilder, Kontakte usw. vom Handy direkt ins Internet

Eine weitere interessante Gruppe von Programmen setzt an der Schnittstelle zwischen Handys und dem "normalen" Internet an. Die Software ZYB ermöglicht es beispielsweise, Kontaktdaten, Termine und Kurznachrichten auf einem externen Server zu speichern. Dadurch sind die Daten vor Verlust geschützt und können auch mit anderen Nutzern ausgetauscht und synchronisiert werden. Eine ähnliche Funktion erfüllt auch "ShoZu". Das Programm ermöglicht es, Bilder und Video vom Handy aus direkt an Online-Communities, Blogsysteme, E-Mail-Adressen oder FTP-Server zu versenden. Die Software gik dagegen wandelt ein Handy in eine Webcam um. Der Nutzer muss sich nur einen kostenlosen Account zulegen, anschließend kann er Live-Bilder ins Internet übertragen.

Ratgeber: Kontakte sichern - so vermeiden Sie böse Überraschungen

Browser zum bequemen Surfen

Unverzichtbar - vor allem zum mobilen Surfen - ist zudem ein guter Browser. Ob Internet Explorer, Opera oder Firefox - von allen gibt es mittlerweile eine Version für mobile Endgeräte. Der Vorteil der Browser ist vor allem die bessere Bedienbarkeit. Ein möglicher Nachteil ist jedoch, dass bestimmte Webseiten das Handy-modell nicht mehr erkennen können. So kann unter Umständen die falsche Software auf Ihr Handy überspielt werden. Es lohnt sich also, den vorinstallierten Browser auf dem Handy zu belassen. Für das unbeschwerte Surfen, E-Mailen, Navigieren, Überweisen und Chatten gibt es ja genügend andere Programme zur Auswahl.
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