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Juwelenhandy nach drei Tagen ausverkauft

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Juwelenhandy nach drei Tagen ausverkauft

14.11.2008, 15:45 Uhr

"Diamonds are a girls best friend": Das Softbank 823SH Tiffany. (Foto: Softbank)"Diamonds are a girls best friend": Das Softbank 823SH Tiffany. (Foto: Softbank)Wenn ein Handy binnen drei Tagen ausverkauft ist, dann kann man getrost von einem Verkaufsschlager sprechen. Auch wenn es - wie im vorliegenden Fall - gerade mal um 10 Geräte geht. Die Mobiltelefone des japanischen Herstellers Sharp wurden nämlich vom New Yorker Juwelier Tiffanys veredelt. Ganze 537 Edelsteine verwandeln das schnöde Klapphandy in ein glitzerndes Schmuckstück - und treiben den Preis auf stolze 13 Millionen Yen hoch. Das entspricht in etwa 103.000 Euro - dafür erhält man über 50 mal Motorolas Protzhandy Aura. Das Design ist freilich Geschmackssache - hier wurde wohl eher an die telefonierende Damenwelt gedacht. Wer jetzt automatisch an russische Millionärsgattinnen denkt, der irrt gewaltig. Denn trotz Finanzkrise und drohender Rezession ist Japan nach wie vor der weltweit größte Markt für Luxusartikel.
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537 glitzernde Steinchen für schlappe 103.000 Euro. (Foto: Softbank)537 glitzernde Steinchen für schlappe 103.000 Euro. (Foto: Softbank)

Handys und Luxusmarken

Da Japan gleichzeitig einer der größten Mobilfunkmärkte der Welt ist, bieten sich hier ganz neue Möglichkeiten. So präsentierte der Mobilfunkanbieter NTT Docomo bereits ein exklusives Prada-Handy. Konkurrent Gucci hingegen hat extra für den japanischen Markt einen Onlineshop ins Leben gerufen, der nur vom Handy aus aufgerufen werden kann. Auch für Tiffany ist das aktuelle Handy vom Typ Softbank 823SH Tiffany nicht der erste Ausflug auf den japanischen Handy-Markt. Bereits im Januar veredelte der Juwelier ein anderes Sharp-Handy. Der Preis damals: Rund 65.000 Euro. Über die technische Ausstattung der Geräte liegen uns keine Informationen vor. An dieser Stelle müssen wir einfach auf einen Mitarbeiter des Providers Softbank vertrauen: "Ich denke, die Handys waren es den Käufern wert“.


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