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2. Teil: Schick in China: Lenovos iPhone-Killer

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2. Teil: Schick in China: Lenovos iPhone-Killer

17.12.2008, 14:03 Uhr | Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE, Spiegel Online

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Android-Handys wird es in Zukunft offenbar eine Menge zu sehen geben. Nicht zuletzt, weil sich letzte Woche einige weitere Hersteller der Android-Gemeinschaft angeschlossen haben. Darunter auch das Branchen-Schwergewicht Sony Ericsson. Dass nun aber offenbar sogar der chinesische PC-Konzern Lenovo an einem eigenen Android-Mobiltelefon arbeitet, macht doch irgendwie stutzig. Noch verwunderlicher ist allerdings, dass sich Lenovo dabei ausgesprochen geschickt anzustellen scheint. Erste Bilder des als oPhone bezeichneten Lenovo-Mobiltelefons zeigen ein elegantes und, im Gegensatz zu sonst häufig in Asien anzutreffenden Gepflogenheiten, sehr schlichtes Mobiltelefon. Die Front wird fast vollkommen von einem Touchscreen eingenommen.

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Bleibt das "oPhone" in China?

Vor allem aber, darauf weist electronista hin, soll Lenovo das Android-System nur als Grundlage genommen haben. Obenauf soll das Open Mobile System installiert worden sein, quasi die chinesische Entsprechung zum hiesigen UMTS-Datenfunk. Dieses technische Detail zeigt allerdings auch gleich, dass wir Europäer das oPhone nie in die Hand bekommen werden, da es offenbar nur für den chinesischen Markt gedacht ist - wenn die Gerüchte stimmen. So oder so: Schwierigkeiten stehen dem Gerät ohnehin bevor, sollte es bei dem eingängigen Namen bleiben. Der nämlich ist längst registriert. Auch für ein Mobiltelefon. Allerdings ein ganz anderes, reichlich futuristisches - das bisher aber nur auf dem Papier existiert.
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