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USA: Handys als Grabbeigabe sehr gefragt (2)

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Handy darf nicht verbrannt werden

22.12.2008, 13:41 Uhr | inside-handy.de

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Krematorium: Handy-Verbot im Sarg. (Foto: imago)Krematorium: Handy-Verbot im Sarg. (Foto: imago)"Ob ein Bestattungsunternehmen dem Wunsch, das eigene Mobiltelefon mit auf den letzten Weg zu nehmen, auch entsprechen kann, hängt aber von der Art der gewünschten Bestattung ab", betont Lange. Während es etwa im Rahmen einer klassischen Erdbestattung in der Regel kein allzu großes Problem darstelle, dem Verstorbenen eine solche Grabbeigabe mitzugeben, sei dies bei einer Feuerbestattung nicht möglich. "Der Anteil der Feuerbestattungen in Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Im Unterschied zur Erdbestattung gibt es hier aber strenge Regelungen, die eine genaue Untersuchung des Leichnams vor der Einäscherung vorschreiben. Auf diese Weise werden für die Verbrennung ungeeignete Gegenstände wie Metall oder bestimmte Textilmaterialien rechtzeitig entfernt", schildert Lange.
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Handy-Ratgeber:
Handy-Aufladung:

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Trend könnte sich ausweiten

Obwohl es noch keine Statistiken zu diesem neuen Phänomen gibt, stimmt laut Newsvine-Bericht die Mehrheit der US-Bestattungsexperten darin überein, dass es einen starken Trend zu derartigen Grabbeigaben gibt. Am gefragtesten seien sie aber sicherlich eher bei den technikaffinen jüngeren Bevölkerungsgruppen. "Das Ganze hat bereits vor rund fünf oder sechs Jahren angefangen. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass sich dieser Trend in Zukunft noch weiter ausweiten wird, denn schließlich ist es kein großes Problem, jemanden mit seinem Handy zu begraben", so Frank Perman, Bestattungsunternehmer aus Pittsburgh.

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1. Teil: Nicht ohne mein Handy - das Mobiltelefon als Grabbeigabe

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