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Google-Handy T-Mobile G1: Das bessere iPhone

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Google-Handy T-Mobile G1: Das bessere iPhone

20.01.2009, 13:38 Uhr | Matthias Kremp , Spiegel Online

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Besser als das iPhone? Das T-Mobile G1. (Foto: Reuters)Besser als das iPhone? Das T-Mobile G1. (Foto: Reuters) So sieht die Konkurrenz für Apples Handy aus: Das T-Mobile G1 ist nun auch in Deutschland erhältlich - und es macht sich prima. SPIEGEL ONLINE konnte das Google-Handy vorab testen und stellte fest, dass es das meiste genauso gut kann wie das iPhone. Und manches einfach besser.

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Software für das T-Mobile G1 bei Softwareload

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Fotoshow: Das T-Mobile G1
Datenblatt: Das T-Mobile G1
Artikel: Google prämiert die besten 50 Android-Programme

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Das Beste aus den Vorbildern. (Foto: Reuters)Das Beste aus den Vorbildern. (Foto: Reuters)

Inspiriert von erfolgreichen Vorbildern

Eines wird auf den ersten Blick klar: Das T-Mobile G1 ist anders als andere Handys. Vor allem aber ist es anders als das iPhone, gegen das es als Touchscreen-basiertes und Internet-zentriertes Mobiltelefon antritt. Ein wenig macht es den Eindruck, als hätten die Ingenieure von HTC, jenem taiwanischen Handy-Hersteller, der das G1 für T-Mobile produziert, sich von etlichen erfolgreichen Vorbildern inspirieren lassen und die besten Eigenschaften diverser Handys zusammengeworfen. Ab dem 2. Februar soll das Telefon auch in Deutschland zu bekommen sein. T-Mobile bietet das G1 zusammen mit einem Zwei-Jahres-Vertrag an. Das Gerät selbst kostet einen Euro - im Rahmen des Handy-Vertrages werden abhängig vom jeweiligen Tarif zwischen 44,95 und 119,95 Euro monatliche Grundgebühr fällig. Wer für seinen Vertrag weniger ausgeben will, muss mindestens 60 Euro zuzahlen, um das Google-Handy zu bekommen.

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Fotoshow: Das T-Mobile G1
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Fällt auf: Das T-Mobile G1. (Foto: Reuters)Fällt auf: Das T-Mobile G1. (Foto: Reuters)

Dreifacher Bildschirm

Die Inspirationen von anderen Handys beginnen beim Touchscreen, der einen großen Teil der Vorderseite des G1 einnimmt. Über dessen Qualitäten gibt es wenig zu meckern. Er ist hell und kontraststark, stellt Farben knackig dar. Als Besonderheit im Vergleich zu anderen Touchscreen-Handys ist der Bildschirm jeweils nach links und rechts um jeweils eine Breite virtuell erweitert. So hat man einen dreifachen Bildschirm zur Verfügung, um Programmsymbole und Ähnliches abzulegen. Von einem Bildschirm zum anderen gelangt man, indem man einfach den aktuellen Bildschirm mit dem Finger zur Seite stupst. Eine klasse Idee, die man auch beim Palm Pre wiederfinden wird - und die man auch von Apples iPhone schon kennt. Zusätzlich zum Touchscreen verfügt das G1 über eine komplette Tastatur. Über einen stabil wirkenden Mechanismus schiebt man das Display nach oben, um das Tastenfeld freizulegen; der Bildschirm dreht sich dann um 90 Grad. Obwohl die Tasten recht klein und flach sind, kann man mit ihnen erstaunlich gut Texte tippen. Wer mit der Bildschirmtastatur des iPhones nicht klar kommt, findet hier die Erlösung.

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Wer Google nicht traut, der hat verloren

Als drittes Bedienelement haben die Entwickler dem G1 noch einen Trackball spendiert. Der funktioniert in etwa wie sein Gegenstück bei Blackberrys. Mit der Fingerkuppe kann man ihn nutzen, um zu navigieren; ein Druck auf den Ball aktiviert das gerade ausgewählte Element. Die Verarbeitung gibt keinen Grund zu Klagen. Die Materialien wirken hochwertig, das Display ist vollkommen plan ins Gehäuse eingesetzt und der Schiebemechanismus, mit dem der Bildschirm nach oben geschoben wird, arbeitet fast geräuschlos. Für den Anschluss an einen PC ist der USB-Port dagegen nicht vorgesehen. Und genau das ist es, was das G1 von allen anderen aktuellen Handys abhebt. Statt wie üblich von der Festplatte eines Rechners holt es sich Adressbuch und Kalenderdaten von den Google-Anwendungen des Nutzers im Internet.
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Fotoshow: Das T-Mobile G1
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G1 macht Besitzer zum Google-Kunden

Im Klartext: Jeder G1-Anwender muss Google-Kunde sein, um die Funktionen seines Handys zu nutzen. Bevor man das Gerät überhaupt in Betrieb nehmen kann, muss man ihm Google-Kontodaten übergeben oder ein neues Google-Konto einrichten. Wer dem Internet-Konzern nicht traut, hat verloren. Anders als via Google bekommt man seine Daten nicht auf das Mobiltelefon aufgespielt.

2. Teil: Kostenlose Software und schwächelnder Akku

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