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Modu zeigt Handybaukasten für den persönlichen Lifestyle

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Modu zeigt Handybaukasten für den persönlichen Lifestyle

11.02.2009, 18:13 Uhr | Andreas Seeger, AreaMobile

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Das kreditkartengroße Herz des Handybaukastens. (Foto: Areamobile)Das kreditkartengroße Herz des Handybaukastens. (Foto: Areamobile) Das israelische Startup Modu meldet sich zurück. Vor genau einem Jahr haben sie ein Einfach-Handy vorgestellt, dass über zukaufbare Module, sogenannte Jackets, individuell erweitert werden kann. Doch damals fehlten die Jackets und ein Marktstart für das innovative Handy. Jetzt hat Modu "die ersten von vielen Jackets" vorgestellt und einen Verkaufstermin genannt. Im zweiten Quartal 2009 soll es losgehen. Am nächsten Dienstag will Modu auf dem Mobile World Congress in Barcelona weitere Jackets vorstellen und verraten, in welchen Ländern das Handy verkauft werden soll.

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Fotoshow: Modu - das Handy zum selber bauen
Handy-Ratgeber:

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Mit dem richtigen "Jäckchen" wird das dröge Handy zum Lifestyle-Objekt. (Foto: Areamobile)Mit dem richtigen "Jäckchen" wird das dröge Handy zum Lifestyle-Objekt. (Foto: Areamobile)

Press-on-Cover aus der Zukunft

Das Herz des Handybaukastens ist ein kreditkartengroßes Handy mit Display, zwei Gigabyte Speicher und einem Tastenfeld mit 7 Tasten. Es kann momentan mit vier Jackets erweitert werden, die das Handydesign grundlegend umkrempeln und neue Funktionen mitbringen. Dazu gehören nicht nur ein Ziffernfeld oder spezielle Musiktasten, sondern auch Lichteffekte, Stereo-Lautsprecher und neue Bedienoberflächen. Wie die Bilder zeigen, lässt sich damit scheinbar auch das Display vergrößern. Wie das Zauberstück gelingt, verrät der Hersteller jedoch nicht. Die Jackets sollen zwischen 25 und 100 Dollar kosten.

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Mit diesem Design hätte das Modu-Handy sicherlich auch Chancen auf dem deutschen Markt. (Foto: Areamobile)Mit diesem Design hätte das Modu-Handy sicherlich auch Chancen auf dem deutschen Markt. (Foto: Areamobile)

Lifestyle-Jäckchen fürs Handy

Den vier Jackets verpasst Modu lifestylelastige Namen wie street-art, night, express und classic. Das Unternehmen glaubt, dass es mit dieser Form der Personalisierung in eine Marktnische vordringt. "Die Konsumenten wollen ein Handy, das mit ihrem dynamischen Lebenstil mithalten kann. Die Kombination des Modu-Handys mit den neuen Jackets ermöglicht nicht nur einen individuellen Style, sondern auch Upgrades, ohne dass man sich gleich teuer ein neues Handy kaufen muss", sagt Dov Moran Gründer und Chef von Modu.
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Fotoshow: Modu - das Handy zum selber bauen
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