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Gesundheitsvorsorge: Handys als Schutz vor Herzinfarkt

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Handy schützt vor Herzinfarkt und Co.

02.03.2009, 12:01 Uhr

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Das "Pill Phone" erinnert an die rechtzeitige Pilleneinnahme.  (Quelle: pillphone.com)Das "Pill Phone" erinnert an die rechtzeitige Pilleneinnahme. (Quelle: pillphone.com) Das Handy soll in Zukunft den Gesundheitsschutz gewährleisten. Egal ob Pilleneinnahme, Pulskontrolle oder Atemanalyse, das Handy der Zukunft soll, wenn es nach den Entwicklern geht, den schnellen Gesundheitscheck aus der Hosentasche bieten. Und im Notfall auch noch selbständig Hilfe holen.

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Mehr lesen: Die besten Einfach- und Senioren-Handys

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Handy-Hilfe bei Altersdemenz oder Herzinfarkt

Das Gesundheits-Handy soll in der Lage sein, durch permanente Pulskontrolle einem Infarkt vorzubeugen. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten, wird per SMS der Hausarzt benachrichtigt. Mit GPS-Navigation können außerdem Demente kontrolliert werden. Wandelt der Patient eindeutig auf Abwegen, wird ebenfalls ein Betreuer vom Handy alarmiert.

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Handy-Ratgeber:

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Vor allem Senioren sind oft auf medizinische Hilfe angewiesen. (Foto: imago)Vor allem Senioren sind oft auf medizinische Hilfe angewiesen. (Foto: imago)

Pillen-Phone gegen Medikamenten-Wirrwarr

Wer Probleme hat, seine Pillen regelmäßig zu nehmen, für den könnte das Pillen-Handy ein Segen sein. Das "Pill Phone" soll nicht nur an die Einnahme erinnern, sondern im Zweifel auch vor Wechselwirkungen warnen. Vorgestellt wurde es bereits Anfang des Jahres auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas.

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Handy-Aufladung:

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Der gläserne Patient

Einen Schritt weiter geht die Erfindung von dem Australier Steven Grech. Bei seinem "The Capshell" genannten Entwurf wird die Pillendose selbst ans Handy angeschlossen. Dadurch kann sogar kontrolliert werden, ob die Pillen auch aus der Dose genommen wurden. So soll per Mobilfunk der behandelnde Arzt direkt in Kenntnis gesetzt werden, falls es zu einer falschen Einnahme kommt.

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Einatmen, ausatmen

Mit einem neuen Sensor der britischen Firma Applied Nanodetectors (AND) soll sich sogar die Atemluft des Patienten kontrollieren lassen. Auf der Messe "Nano Tech 2009" in Japan präsentierte das Unternehmen den Prototyp eines Handys, welches das Gasgemisch im Atem seines Besitzers analysiert und dadurch bei Krankheit Alarm schlägt. Der Sensor kann die Atemluft aber auch auf Mundgeruch oder Alkoholgehalt hin überprüfen. Wann und ob solch eine Technik in Serie geht, ist noch fraglich. Angeblich befindet sich AND aber bereits in Verhandlungen mit Handy-Herstellern über mögliche Einsatzgebiete für den Atem-Sensor.

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