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Die besten und skurrilsten iPhone-Programme

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Die besten und skurrilsten iPhone-Programme

03.03.2009, 09:48 Uhr | joh, t-online.de

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Für das iPhone gibt es unzählige Programme.   (Quelle: Apple)Für das iPhone gibt es unzählige Programme. (Quelle: Apple) Apples Wundermaschine, das iPhone 3G, hat es gerade wieder allen Surf-Konkurrenten gezeigt. In der aktuellen Ausgabe von Net Applications steht, dass das iPhone 66 Prozent Marktanteil beim mobilen Surfen inne hat. Die große Popularität kommt nicht von ungefähr. Neben den Standard-Anwendungen, wie dem Safari-Browser oder die einfache Abfrage von Mails, gibt es für das iPhone unzählige kleine Programme, so genannte Web-Applikationen, die auf das Internet zugreifen und das iPhone zu dem machen was es ist - eine Multimedia-Maschine der Extraklasse. Wir stellen Ihnen ein paar spannende Applikationen vor:

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Foto-Show: Apples iPhone 3G zum Durchklicken

Handy-Ratgeber:

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Applikationen für jede Gelegenheit

Auf der Beliebtheitsskala bei iPhone-Nutzern ganz weit oben ist die "facebook"-Applikation zum gleichnamigen Social Network. Man sieht seine Freundesliste, kann direkt Fotos machen und hochladen, Profile ansehen, chatten, Nachrichten schreiben sowie empfangen. Für Reisefreunde ist gerade von Merian ein Reiseführer für das Apfel-Handy vorgestellt worden. Per GPS wird der Standort des Handys ermittelt und der Benutzer erhält passende Informationen, beispielsweise zum Eifelturm, wenn er gerade davor steht. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert das Programm "Locly". Wo ist die nächste Tankstelle, der nächste Supermarkt oder ein gutes Restaurant? "Locly" weiß es und ist besonders in fremden Städten von Nutzen.

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Das iPhone als Fernbedienung und Datenspeicher

Eine absolute Killer-Applikation ist "Shazam". Wer kennt das Problem nicht. Man hört ein Lied im Radio, findet es toll, weiß aber nicht, wie es heißt. Die Funktion erkennt Musik und das ausgesprochen gut. Auch in lauten Restaurants schafft es die Applikation sogar unbekannte Lieder zu erkennen. Wer ein Apfel-Handy besitzt kommt an iTunes nicht vorbei. Nur wer den Musik-Player auf seinem Rechner installiert hat, bekommt sein iPhone zum Laufen. Darüber trösten aber Programme, wie das "Remote", hinweg. Diese Applikation für das iPhone kann iTunes fernsteuern. Am iPhone werden alle Listen, Lieder, Interpreten angezeigt, wie man es vom internen iPod kennt. So kann ein gerade laufendes, nervendes Lied übersprungen werden, ohne die gemütliche Couch zu verlassen. Eine weitere nützliche Applikation schimpft sich "AIrSharing." Mit 8GB oder 16GB besitzt das iPhone eine Menge Speicherplatz. Da bleiben oft noch ein paar Gigabyte übrig. Da liegt es nah, das iPhone als externe Festplatte zu nutzen. Über WLAN können mit "AirSharing" jede Menge Daten auf das iPhone gepackt werden.

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Handy-Aufladung:

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Das iPhone als Foto-Alleskönner

Auch wenn die aktuelle Generation des iPhones, das 3G, nur mit einer Zwei-Megapixel-Kamera ausgestattet ist, sind geschossene Bilder durchaus sehenswert. Wer sich zudem noch ein paar nette Foto-Programme auf das iPhone lädt, kann noch viel mehr aus der integrierten Kamera rausholen. Eines der Top-Programme für das iPhone im Bereich "Foto-Sharing" ist "Kyte Producer". Fotos können direkt auf Seiten wie MySpace und FaceBook hochgeladen oder aus ihnen eine Foto-Serie erstellt werden. Im Bereich Video macht "12Seconds" das Rennen: Drei Bilder und zwölf Sekunden Audio lassen sich zu einem Video zusammenfügen.

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Lustige und skurrile Programme

Ein netter Zeitvertreib ist "Photoswap": Das Programm hat nur eine einzige Funktion. Man schießt ein Foto, dieses wird an irgendeine Person gesendet, die ebenfalls gerade ein Foto gemacht hat, und man selbst bekommt jenes von der Person. Das Ergebnis: Bilder mit kreativen Zügen aus aller Welt. Eine sicherlich nicht ganz ernst gemeinte Anwendung für das iPhone ist die Applikation "Voodoo". Mit dem Programm kann man seine eigene Voodoo-Puppe kreieren und dann nach Herzenslust massakrieren. Ein weiteres beliebtes Programm ist „Most Wanted“. Darin werden die meistgesuchten Terroristen der Welt mit einem Foto und einer Beschreibung vorgestellt. Und das direkt von der Datenbank des FBI. Wer einen potenziellen Verbrecher entdeckt, kann direkt das FBI alarmieren.

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