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Müssen nachträglich berechnete SMS bezahlt werden?

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Müssen nachträglich berechnete SMS bezahlt werden?

31.03.2009, 14:19 Uhr

SMS sind günstig - vor allem, wenn der Provider sie bei der Abrechnung vergisst. (Foto: imago)SMS sind günstig - vor allem, wenn der Provider sie bei der Abrechnung vergisst. (Foto: imago)Stolze 235,22 Euro für Kurznachrichten forderte ein Mobilfunkanbieter nachträglich von einem Kunden. Die Tatsache, dass diese SMS nicht auf vorangegangenen Rechnungen aufgetaucht war, erklärte der Provider mit „technischen Problemen“. Dumm nur für den Mobilfunkkonzern: Der Kunde muss diese Nachforderung nicht begleichen. Das entschied jedenfalls das Amtsgericht Dachau (Aktenzeichen: 3 C 1275/03). Der Grund für diese Entscheidung: Der Anbieter hatte weder in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen noch auf der monatlichen Rechnung auf mögliche Nachforderungen hingewiesen. Eine SMS an den Kunden mit einem solchen Hinweis genügte dem Gericht nicht. Beim Kunden sei durch die monatlichen Rechnungen und die fehlende Information über mögliche Zusatzkosten ein Vertrauenstatbestand geschaffen worden.

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