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Nokia 1100: Altes Nokia-Handy für 25.000 Euro verkauft

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Altes Nokia-Handy für 25.000 Euro verkauft

22.04.2009, 13:12 Uhr | t-online.de

Nokia 1100 - ist dieser alte Knochen 25.000 Euro wert? (Foto: Nokia)Nokia 1100 - ist dieser alte Knochen 25.000 Euro wert? (Foto: Nokia) Schauen Sie sich das Handy auf dem nebenstehenden Bild einmal in Ruhe an. Was sehen Sie? Ein stinknormales altes Handy, das Sie nicht einmal geschenkt nehmen würden? Ein völlig wertloses Relikt aus einer Zeit, als Handys noch nichts anderes als Telefone waren? Weit gefehlt! Sie sehen hier das Nokia-Handy 1100. Das 2003 erschienene Modell ist zwar für Handy-Verhältnisse in der Tat schon uralt, aber wertlos ist es offenbar nicht: Das niederländische Sicherheitsunternehmen Ultrascan Advanced Global Investigations hat jetzt Medienberichten zufolge eine Zahlung von 25.000 Euro für ein Nokia 1100 beobachtet.

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Sicherheitslücke soll Zugriff auf Konten ermöglichen

Nicht alle Exemplare des Modells 1100 sind so begehrt, sondern nur eine bestimmte Baureihe, die im mittlerweile geschlossenen Nokia-Werk in Bochum gefertigt wurde. Nach Angaben von Ultrascan können diese Modelle gehackt werden, um das Handy mit einer anderen als der über die SIM-Karte zugewiesenen Rufnummer zu betreiben. Kriminelle wollen damit an mobile Transaktionsnummern (mTANs) gelangen, die für das mobile Banking verwendet werden. Mit diesen mTANs soll dann der Zugriff auf ein fremdes Konto möglich sein.

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Nokia: Kein Problem gefunden

Nokia glaubt hingegen nicht an einen Fehler des Handys. "Wir haben kein Problem mit einer Handy-Software ausfindig machen können, das diese angebliche Art der Nutzung erlauben würde", heißt es in einer Stellungnahme von Nokia gegenüber dem Portal PCworld.com.

Zweimal dieselbe Nummer "technisch möglich"

Sicherheitsspezialist Sean Sullivan von F-Secure ist da anderer Meinung. golem.de schreibt unter Berufung auf ihn, es sei "technisch möglich, in einem Mobilfunknetz zwei Mal mit der gleichen Nummer eingebucht zu sein". Üblicherweise werde dann eine Kurzmitteilung an das Mobiltelefon gesendet, das zuletzt im Mobilfunknetz verwendet wurde.

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Ultrascan muss noch testen

Ultrascan selbst hat den Verdacht, den das Unternehmen ermittelt hat, noch nicht eindeutig überprüfen können. Man wartet dort aber bereits auf ein 1100-Handy der gesuchten Baureihe, das die Niederländer bei einer Finnin aufgetan haben.

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