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iPhone: App-Store-Milliarde in nur neun Monaten erreicht

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App Store-Milliarde in nur neun Monaten erreicht

24.04.2009, 12:26 Uhr | joh, t-online.de

Erfolgreiches Verkaufskonzept: Der App Store. (Foto: imago)Erfolgreiches Verkaufskonzept: Der App Store. (Foto: imago) Es ist vollbracht: Innerhalb von nur neun Monaten sind eine Milliarde Programme im App Store über den virtuellen Ladentisch gegangen. Zwar gibt es keine Informationen darüber, wie sich die Milliarde auf kostenlose und bezahlte Anwendungen verteilen, doch beeindruckt diese Zahl ungemein. Apple schaffte das, wovon die Konkurrenz nur träumen kann. So verkaufte Windows auf seiner Download-Plattform für Handys bislang mehr als 20.000 mobile Anwendungen, aber innerhalb von neun Jahren.

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200 neue Programme pro Tag

Diese enorme Popularität liegt auf der Hand. Wer im Besitz eines iPhones ist, geht mit diesem viel selbstverständlicher und öfter ins Internet als die Besitzer anderer Smartphones. Der Grund hierfür ist nicht nur der Safari-Browser von Apple, sondern die Vielzahl von Anwendungen für das iPhone. Pro Tag erscheinen circa 200 neue Programme im App Store, dem Software-Bereich des Online Shops iTunes. Angeblich sind seit dem Start des App Stores im Juli 2008 insgesamt bald 40.000 Anwendungen erschienen.

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iPhone als mobile Spieleplattform

Dabei hatte zunächst überhaupt keiner Pläne, iPhone-Anwendungen durch Drittentwickler zuzulassen. Inzwischen dominiert der App Store in der Werbung für das iPhone. Sogar als Spielekonsole wird Apples Wundermaschine beworben. Beim diesjährigen „Independent Games Festival“ ließ das iPhone die Konkurrenz ziemlich alt aussehen. Apple präsentierte hier verstärkt das iPhone als mobile Spieleplattform. Von den fünf besten Spielen für mobile Plattformen sind drei Spiele für das iPhone. Einige Entwickler konnten auch bereits Millionengewinne durch den Verkauf von Programmen im App Store einheimsen. Dies sollte aber künftig angesichts von bald 40.000 Applikationen im App Store immer schwieriger werden.

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Kritik am App Store

Der enorme Anstieg von Programmen im App Store hat auch seine Kehrseiten. So ist Apple offenbar mit der derzeitigen Programmflut überfordert. Dies zeigen fragwürdige Entscheidungen wie die Zulassung von "Baby Shaker", aber auch Ablehnungen wie beim Twitter-Client Tweetie, der auch die beliebtesten Schlüsselwörter in Twitter anzeigt. Zum Prüfungszeitpunkt tauchten dann aber plötzlich anstößige Wörter auf. Andererseits erscheinen im App Store zig Programme, die sich nur minimal voneinander unterscheiden. Das macht das Auffinden von wirklichen Programm-Highlights sehr schwer.

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