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Urteil 1: Vollkasko zahlt nicht bei Ablenkung durch Freisprecheinrichtung

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Urteil 1: Vollkasko zahlt nicht bei Ablenkung durch Freisprecheinrichtung

27.05.2009, 13:42 Uhr

Trotz Freisprecheinrichtung: Telefonieren beim Fahren kann teuer werden. (Foto: imago)Trotz Freisprecheinrichtung: Telefonieren beim Fahren kann teuer werden. (Foto: imago)Wer in seinem Auto über eine Freisprecheinrichtung verfügt und sich damit auf der sicheren Seite wähnt, der sollte jetzt genau aufpassen. Denn das freihändige Telefonieren entspricht zwar der Straßenverkehrsordnung, doch bei einem Unfall kann es trotzdem teuer werden. In dem vorliegenden Fall wollte ein Mann bei 120 km/h auf der Autobahn einen Anruf abweisen. Dabei kam er von der Spur ab und fuhr auf einen Wohnwagen auf. Mit dem Hinweis auf das riskante Fahrmanöver weigerte sich seine Vollkasko-Versicherung, den Schaden zu begleichen. Zu Recht, wie das Landgericht Frankfurt urteilte (Aktenzeichen: 2/230 506/00). Die Richter beurteilten das Verhalten des Fahrers als grob fahrlässig, er musste den Schaden aus eigener Tasche bezahlen.

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