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5. Teil: Kompass und Sprachsteuerung

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5. Teil: Kompass und Sprachsteuerung

18.06.2009, 17:38 Uhr | Spiegel Online

Der Nutzen des Kompass wird erst beim Einsatz von Google Maps deutlich.  (Foto: Apple)Der Nutzen des Kompass wird erst beim Einsatz von Google Maps deutlich. (Foto: Apple) Neben der Kamera gibt es noch ein paar neue iPhone-Funktionen mehr, die nicht in dem Software-Update auf die iPhone-OS-Version 3.0 enthalten sind: Der Kompass. Dieser ist ein hübsches Gimmick, aber auch nicht viel mehr, mag man denken. Denn der iPhone-Kompass unterscheidet sich erst einmal nicht von irgendeinem anderen Kompass - nur dass er eben auf einem Handydisplay den Norden anzeigt. Spannend wird der Kompass allerdings, wenn man ihn in Apples "Karten"-Programm einsetzt. Dann wird der angezeigte Kartenausschnitt passend zur Blickrichtung, oder vielmehr zu der Richtung, in die man das Handy hält, ausgerichtet.

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Für Fans des Geocachings

Das hilft vor allem, wenn man sich in einer fremden Stadt zurecht finden muss. Statt nach Straßenschilder zu suchen, um eine räumliche Orientierung zu erhalten, wird auf dem Handydisplay exakt angezeigt wo man sich befindet, wohin man schaut und bei Bedarf, wo man entlang gehen muss. Diese Möglichkeit werden auch Anhänger der GPS-Schatzsuche, des sogenannten Geocachings, lieben, wenn sie auf der Suche nach dem nächsten Wegpunkt über Stock und Stein stolpern.

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Sprechendes iPhone

Seit dem aktuellen iPod shuffle sprechen Apples Unterhaltungsgeräte auch mit ihren Benutzern. Der kleine iPod etwa nennt auf Knopfdruck Titel und Interpret des gerade abgespielten Songs. Solche Kunststücke beherrscht jetzt auch das iPhone 3G S - und noch ein wenig mehr. Per Sprache kann man jetzt fast alle iPod-Funktionen des Handys steuern oder Anrufe einleiten. Dazu hält man für ein paar Sekunden die Home-Taste gedrückt, und spricht einen Befehl wie "Chef anrufen" oder "Spiel Songs von Mando Diao".

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Trefferquote unterschiedlich hoch

Im Test führten solche Versuche aber nur mit einer Erfolgsquote von etwa 50 Prozent zum Ziel. Oft genug täuschte sich das Gerät, rief die falschen Nummern an, spielte unpassende Musik. Allerdings war die Trefferquote je nach Tester unterschiedlich hoch. Manche Stimme hatte mehr Erfolg als andere, generell wurden die Ergebnisse besser, wenn man das Gerät auf englische Sprache umschaltete, nur englische Begriffe verwendete.

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6. Teil: iPhone-Software schon geknackt

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