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N 97: Was die Kamera kann, was es kostet

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Teil 2: Was die Kamera kann, was es kostet

03.07.2009, 14:30 Uhr | Spiegel Online

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Unter dem Display steckt eine Tastatur. (Foto: Nokia)Unter dem Display steckt eine Tastatur. (Foto: Nokia) Ganze Arbeit haben Nokias Ingenieure bei der Kamera geleistet. Deren Auflösung von 5-Megapixeln ist mehr als ausreichend. Vor allem aber erfreut sie mit einem Autofokus-Objektiv, das sich fix auf das jeweils anvisierte Motiv scharf stellt. Ein kleiner Blitz sorgt zudem dafür, dass man nicht all zu weit entfernte Objekte bei schlechter Beleuchtung ein wenig aufhellen kann. Extrem löblich: Eine kleine Schiebeklappe schützt das empfindliche Glas vor Staub und Kratzern. Das sollte eigentlich Standard sein.

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Sehr praktische Tastensperre

Dasselbe würde man sich auch von der Sperrtaste wünschen, die links am Gehäuse angebracht ist. Mit ihr kann man Bildschirm und Tastatur verriegeln, ungewollte Eingaben verhindern. Das geht wunderbar mit nur einem Finger, man muss das Telefon also nicht beidhändig bedienen, um die Tastensperre zu deaktivieren, sehr praktisch.

Navi wird nach drei Monaten kostenpflichtig

Dass im N97 ein GPS-Modul eingebaut ist, versteht sich für ein Nokia der gehobenen Klasse mittlerweile von selbst. Die sprachgestützte Navigationsfunktion der mitgelieferten Kartensoftware kann man allerdings nur drei Monate lang kostenlos nutzen. Danach werden Gebühren fällig, die je nach Umfang der gebotenen Funktionen und der abgedeckten Region zwischen 5 Euro für einen Monat und 130 Euro für ein Jahr betragen.

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Nokia-Stores bieten hauptsächlich Bezahlinhalte

Ohnehin bietet das N97 ab Werk Zugänge zu einigen kostenpflichtigen Nokia-Angeboten. So ist neben dem Nokia Music Store auch der Softwarekauf über den Nokias Ovi Store möglich. Der enthält Anfang Juli immerhin 750 Angebote, viele davon Klingeltöne und Bildschirmhintergründe. Das Gros sind Bezahlinhalte, nur 51 der 750 Angebote sind kostenlos.

N97 kostet ohne Vertrag 649 Euro

Und das gilt auch für das N97: Kostenlos gibt es Nokias Multimedia-Highlight nicht. Für 649 Euro bietet es der Hersteller in seinem eigenen Onlineshop an - ohne Vertrag. Mit Vertrag wird es billiger, Vodafone etwa bietet das N97 ab 200 Euro an. Ein Sonderangebot ist das nicht. Aber das dürfte so gewollt sein, denn schließlich markiert das N97 die Spitze dessen, was Nokia derzeit zu bieten hat - und seine Highend-Produkte lässt sich jeder Hersteller besonders gut bezahlen.

Finnen-iPhone kann mit Apple nicht mithalten

Trotzdem kann man es nicht oft genug wiederholen: Ein iPhone-Killer ist Nokias N97 nicht. Mit der Benutzerfreundlichkeit, Reaktionsgeschwindigkeit und leichter Erweiterbarkeit per Software des Apple-Handys kann es das finnische Edel-Gerät nicht aufnehmen. Für eingefleischt Nokia-User aber, die sich jahrelang an Nokias Nutzerführung und die Eigenheiten der finnischen Handys gewöhnt, diese sogar lieb gewonnen haben, ist es das Finnen-iPhone. Sie müssen sich nicht groß umstellen, finden alles dort wo es auch schon beim letzten Nokia-Handy war, nur bunter, schöner und per Fingerzeig bedienbar.

Mühelos besser als der Vorgänger

So gesehen ist das N97 eher ein N95-Killer, denn seinen populären Vorgänger übertrumpft es in jeder Hinsicht - mühelos.

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