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Touchscreen-Handys: Tops und Flops

23.07.2009, 11:27 Uhr | t-online.de

Drei der fünf schlechtesten Touchscreenhandys. (Foto: Samsung, Sony Ericsson)Drei der fünf schlechtesten Touchscreenhandys. (Foto: Samsung, Sony Ericsson)Tastatur ade - die Touchscreenhandys kommen. Seit dem Verkaufsstart des ersten iPhones eifert die gesamte Mobilfunkbranche dem Vorbild aus dem Hause Apple nach. Schließlich sind die großen Displays wie geschaffen für Videos, Spiele oder Webseiten. Davon abgesehen ist die Bedienung mit dem Finger intuitiver als die herkömmliche Vierwege-Navigation per Mini-Joystick - Vorausgesetzt natürlich, die Entwickler haben nicht geschlampt. Denn die immer kürzere Produktzyklen und der große Konkurrenzdruck führen nicht selten zu Schlampereien bei der Entwicklung. Ob zu kleine Akkus, zu langsame Prozessoren oder hakelige Displays - die Liste der Fehler ist lang. Das Fachportal Xonio.com hat daher jetzt eine Liste mit den Tops und Flops unter den Touchscreen-Handys veröffentlicht.

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Fotoshow: Die Top 5 der Touchscreenhandys

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Fotoshow: Die Flop 5 der Touchscreenhandys

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Trotz schwachem Akku in der Top5: Das Diamond 2 von HTC. (Foto: HTC)Trotz schwachem Akku in der Top5: Das Diamond 2 von HTC. (Foto: HTC)

Akku oft unterdimensioniert

Ein besonders häufig anzutreffendes Manko - nicht nur aber besonders bei Touchscreenhandys - sind zu kleine Akkus. Je größer das Display, umso mehr Energie ist nötig, um es zu erleuchten. Kommen dann noch energiehungrige Features wie ein GPS-Empfänger, UMTS oder W-LAN hinzu, verbleibt oft im Extremfall eine Standby-Zeit von etwas mehr als einem Tag. Viel zu wenig, vor allem, wenn man auch mal für längere Zeit mit seinem Handy unterwegs ist. Trotzdem verbauen die Hersteller oft Akkus mit einer zu geringen Kapazität, damit das Handy trotz aller Funktionen noch in der Hosentasche Platz findet. Besonders negativ sind den Xonio-Redakteuren dabei die Modelle Touch Pro und Touch Diamond2 von HTC aufgefallen.

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In einer hellen Umgebung haben Handy-Displays oft Probleme. (Foto: LG)In einer hellen Umgebung haben Handy-Displays oft Probleme. (Foto: LG)

Unleserliche Displays

Wer jemals mit einem Notebook im Freien arbeiten wollte, der kennt das Problem: Auf dem Bildschirm sehen Sie, statt der gewünschten Programme - sich selbst. Der gleiche Effekt tritt auch bei stark spiegelnden oder nicht ausreichend beleuchteten Handy-Displays auf. Besonders ärgerlich ist das, wenn man eigentlich nur einen Anruf tätigen will und eigentlich gar nichts erkennen muss. Bei Touchscreen-Handys muss man sich dann nämlich trotzdem auf die Suche nach dem nächsten Schattenplatz machen. In dieser Kategorie nennen die Xonio-Redakteure das Samsung i900 Omnia und den HP iPAQ Data Messenger als Negativbeispiele. Samsung hat aus den Fehlern bei seinem einstigen Topmodell allerdings dazugelernt: Die Koreaner setzen in letzter Zeit verstärkt auf AMOLED-Displays. Diese sind nicht nur bei Lichteinstrahlung besser zu erkennen, sie verbrauchen auch deutlich weniger Energie.

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Das Toshiba TG01 ist auf dem Papier das schnellste Handy der Welt. (Foto: Toshiba)Das Toshiba TG01 ist auf dem Papier das schnellste Handy der Welt. (Foto: Toshiba)

Zu laaaaangsam

Größere Displays, höhere Auflösung - das muss natürlich ausgenutzt werden. Gerade bei Touchscreenhandys übertrumpfen sich die Hersteller gegenseitig mit aufwendigen Animationen, bunten Menüs und hochauflösenden Hintergrundbildern. Doch was auf dem Display gut aussieht, ist für Prozessor und Arbeitsspeicher eine Menge Arbeit. Leider haben einige Hersteller dies offenbar vergessen. Die Folge: Eine hakelige Bedienung und lange Wartezeiten, z.B. beim Aufrufen von Programmen. Auch hier haben einige Hersteller mittlerweile reagiert. So hat Toshiba unlängst das erste Handy mit einem 1 GHz-Prozessor auf den Markt gebracht. Andererseits hat Sony Ericsson nach wie vor ein Handy wie das G700 im Angebot, das nur etwa ein Viertel so schnell ist. Viele Hersteller vernachlässigen zudem den Arbeitsspeicher ihrer Handys.

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Zum zweiten Teil: Schachtelmenüs, schlechte Kalibrierung usw.

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