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Simsen von öffentlichen Telefonzellen

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Simsen von öffentlichen Telefonzellen

15.07.2009, 14:13 Uhr

Was die wenigsten wissen: Telefonzellen dienen auch zum SMS-Schreiben . (Foto: ddp) Fast jeder Bundesbürger besitzt ein Handy. Und auch fast jeder in Deutschland verschickt regelmäßig Kurznachrichten an Freunde oder Bekannte. Doch kaum jemand weiß, dass man nicht nur mit dem Handy SMS versenden kann. Bereits seit 2004 ist es möglich, Kurznachrichten von öffentlichen Telefonzellen auf Handys, an Faxgeräte, ins Festnetz oder an E-Mail-Adressen zu senden. Mittlerweile haben in Deutschland über 75.000 Münzsprecher einen speziellen SMS-Button. Im Rahmen einer Sommeraktion bis Ende September kostet eine SMS zurzeit sogar nur 10 Cents, anstatt regulär 30 Cents.

Rekordverdächtig: US-Teenie verschickt 14.500 SMS im Monat

Öffentliches Telefon als Absender

Das Versenden von SMS ist an allen öffentlichen Telefonstellen möglich, an denen mit Münzen oder Telefonkarte bezahlt werden kann. Der SMS-Dienst ist, wie auch das Telefonieren, rund um die Uhr und anonym nutzbar. Als Absender wird immer das öffentliche Telefon signalisiert, an dem die Nachricht eingegeben wird.

Restguthaben können "versimst" werden

Und so geht´s: Man muss einfach die "SMS-Taste" am Telefon drücken und den Anweisungen auf dem Gerät oder im Display folgen. Die Eingabe erfolgt wie bei einem handelsüblichen Mobiltelefon über die Zifferntastatur. Leerzeichen werden mit der Null eingegeben und Löschen kann man mit der "C"-Taste. Restguthaben beim Einwurf größerer Münzen können restlos "versimst" werden.

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