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Arbeiter verliert iPhone-Prototyp und bringt sich um

22.07.2009, 10:56 Uhr

Montage von Handy-Bauteilen in einer Fabrik (Foto: ddp) Ein Angestellter des chinesischen Unternehmens Foxconn hat sich das Leben genommen, nachdem ein iPhone-Prototyp verschwunden war, für den er verantwortlich war. Das berichtet chip.de unter Berufung auf chinesische Medien. Demnach sollte er 16 Prototypen des Apple-Handys von der Fabrik im chinesischen Shenzhen zum Apple-Hauptsitz in Kalifornien bringen. Bevor er einige Tage später seine Reise antreten konnte, fiel ihm auf, dass eines der Geräte fehlte. Er meldete den Verlust eines der Geräte erst einige Tage später, weil er zunächst vermutete, es in der Fabrik liegen gelassen zu haben.

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Tödlicher Sturz aus der Wohnung im 12. Stock

Wie chip.de weiter berichtet, führten Untersuchungen von Foxconn zu dem Verdacht, dass der Mitarbeiter den Prototypen verkaufen oder an Apple-Magazine weitergeben wollte. Seine Wohnung wurde demnach durchsucht und laut chinesischer Zeitungsangaben sogar bei einem Verhör durch Unternehmensmitarbeiter misshandelt. Wenige Stunden später habe der Angestellte sich aus seiner Wohnung im zwölften Stock in den Tod gestürzt.

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