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US-Studie: Bis zu 23 mal höhere Unfallgefahr durch Handy am Steuer.

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US-Studie: Bis zu 23 mal höhere Unfallgefahr durch Handy am Steuer.

29.07.2009, 15:20 Uhr | dpa, t-online.de

Gefährlicher geht's kaum: SMS am Steuer. (Foto: imago)Gefährlicher geht's kaum: SMS am Steuer. (Foto: imago) Am Steuer eines Autos sitzend eine SMS zu tippen, ist gefährlich - einer neuen Studie zufolge noch mehr als bisher angenommen. Der Untersuchung nach stieg die Unfallgefahr bei Lastwagenfahrern um das 23-fache, wenn sie am Lenkrad Textmeldungen tippten, statt sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Für die Untersuchung hat das Virginia Tech Transportation Institute mehr als hundert Lastwagen mit Videokameras ausgestattet und die Fahrer auf einer Strecke von insgesamt fast zehn Millionen Kilometern beobachtet.

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Nicht nur Amis simsen beim Fahren. (Foto: imago)Nicht nur Amis simsen beim Fahren. (Foto: imago)

Simsen gefährlicher als Telefonieren

Beim SMS-Schreiben schauten die Lkw-Lenker im Schnitt 4,6 bis 6 Sekunden lang nicht auf die Straße. Bei einer Geschwindigkeit von knapp 80 Stundenkilometern entspricht das der Länge eines Fußballfelds. Textmeldungen schreiben sei mithin deutlich gefährlicher als telefonieren, erklärten die Forscher in einer Mitteilung. Das Wählen einer Telefonnummer auf dem Handy erhöhte die Unfallgefahr um das sechsfache. Sprechen oder Zuhören ergab kein größeres Risiko. Die Ergebnisse sind nach Ansicht des Instituts aussagekräftiger als Tests im Labor, weil sie die Reaktionen im echten Verkehr zeigen.

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Inkonsequente Autofahrer

In den USA wird das Thema "Handy am Steuer" derzeit kontrovers diskutiert. Im Gegensatz zu Europa und den meisten asiatischen Ländern ist hier in der Mehrzahl der Bundesstaaten das Telefonieren während der Fahrt erlaubt. In einer Erhebung der AAA Foundation for Traffic Safety gaben 87 Prozent der Befragten an, dass sie mobile Geräte im Auto für eine "ernsthafte Gefahr" hielten. Das Tippen von SMS während der Fahrt bewerteten sogar 95 Prozent der Befragten als "unakzeptables Verhalten". Gleichzeitig gaben 21 Prozent der Befragten zu, in letzter Zeit eine SMS oder eine E-Mail während der Fahrt verfasst zu haben.

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