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Kann man wirklich Nachrichten im Netz verkaufen?

07.10.2009, 17:49 Uhr | Christof Kerkmann, dpa

Auch die Wettervorhersage gibt es umsonst. (Foto: imago)Auch die Wettervorhersage gibt es umsonst. (Foto: imago)Der Verlag, der auch den "Daily Telegraph" herausbringt, gehört damit zu den Pionieren in Sachen Online-Abos. Unter den großen Medienkonzernen schafften es bislang nur das "Wall Street Journal" und die "Financial Times", ihre Wirtschaftsnachrichten gegen Gebühr zu verkaufen - aber die zahlen oft nicht die Nutzer selbst, sondern der Arbeitgeber. Daher dürften viele Medienhäuser gespannt abwarten, ob das Experiment funktioniert.

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Zurück: Zum ersten Teil

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Auch auf dem Handy gibt es Werbung

CNN setzt dagegen auf eine Mischform: Das Programm kostet einmalig zwei Dollar (rund 1,40 Euro) - wer es einmal installiert hat, kann beliebig oft Artikel, Fotos und Videos auf sein iPhone holen. "Die Entwicklung kostet Geld", sagt KC Estenson, Chef der Online-Sparte CNN.com. "Wir haben ein Geschäftsmodell, das uns ermöglicht, in die Zukunft zu investieren." Dazu gehören auch Werbeclips, wie Zuschauer sie aus den Unterbrechungen des Fernsehprogramms kennen dürften.

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Handy als Werkzeug für Bürgerjournalisten

Das CNN-Programm ist mehr als ein schicker Rahmen um altbekannte Inhalte. Die Time-Warner-Tochter lässt Nutzer beispielsweise auch eigene Videos auf seine Mitmach-Seite iReport hochladen. Das Handy wird so zum Werkzeug für Bürgerjournalisten.

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Viele Anbieter würden gerne per Handy Geld verdienen. (Foto: imago)Viele Anbieter würden gerne per Handy Geld verdienen. (Foto: imago)

Inhalte auch umsonst verfügbar

Die entscheidende Frage lautet für alle: Wie viele Nutzer geben für etwas Geld aus, das sie woanders umsonst bekommen? Gerade bei aktuellen Nachrichten ist die Konkurrenz ist groß. Renommierte US- Medien wie die "New York Times" bieten Gratis-Programme fürs iPhone an, und auf zahlreichen Web-Portalen gibt es "Breaking News" und Analysen ohnehin kostenlos - Multimedia-Handys laden sie in Sekunden auf den Schirm.

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Kann man Nachrichten per Internet verkaufen

Je exklusiver, desto wertvoller - dass die Formel stimmt, zeigen Sport-Nachrichten. Zahlreiche Fußball-Fans investieren in Apps, die ihnen Live-Ticker oder Aktuelles rund um ihre Stars liefern - teils sogar fünf bis sechs Euro. Der Beweis, dass sich auch Nachrichten per Internet oder Handy verkaufen lassen, steht noch aus.

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