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SMS-Tricks zu Silvester: Neujahrsgrüße ohne Stress

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SMS-Tricks zu Silvester: Neujahrsgrüße ohne Stress

28.12.2009, 13:14 Uhr | ssp/dpa, t-online.de, dpa

Sekt, Feuerwerk - und 290 Mio. SMS: Silvester steht vor der Tür. (Foto: imago)Sekt, Feuerwerk - und 290 Mio. SMS: Silvester steht vor der Tür. (Foto: imago) 290 Millionen - so viele SMS erwartet der Branchenverband BITKOM zum Jahreswechsel 2009/2010. Das sind etwa dreimal so viele wie an einem normalen Tag. Die meisten Kurznachrichten werden dabei unmittelbar nach Mitternacht ins Handy eingetippt - eine wahre Mammutaufgabe für die Mobilfunknetze. Da sind Verzögerungen bei der Zustellung oft schon vorprogrammiert. Mit ein paar kleinen Tricks können Sie Ihre Silvestergrüße jedoch ganz entspannt loswerden.

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SMS zu Silvester: Diese Tricks sparen viel Stress

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Vielschreiber schicken mehr als 100 SMS

Besonders eifrig beim Grüßen am Handy sind nach Angaben von BITKOM die Jugendlichen. Mehr als zwei Drittel der 14- bis 19-Jährigen wollen der Umfrage zufolge zum neuen Jahr SMS versenden und zwar im Schnitt 17 Textnachrichten. Die meisten, die Neujahrsgrüße per SMS versenden, schicken bis zu fünf Nachrichten (34 Prozent) oder sechs bis zehn (26 Prozent). Es gebe aber auch Vielschreiber, die mehr als 100 SMS- Textchen versenden. Fast zwei Millionen Menschen planen eine Sammel- SMS: 12 Prozent aller männlichen und 6 Prozent aller weiblichen SMS- Schreiber wollen die gleiche Nachricht an mehrere Personen schicken.

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Nur fünf Prozent schreiben dem Partner

Die erste SMS mit Neujahrsgrüßen geht meist an Freunde (33 Prozent aller SMS-Schreiber), Eltern (19 Prozent), Geschwister (10 Prozent) oder die eigenen Kinder (8 Prozent). Jeder Zehnte will sich spontan entscheiden. An den Partner gehen relativ selten die ersten Grüße - nur in fünf Prozent aller Fälle: wahrscheinlich, weil die Mehrheit den Moment mit ihrem Partner verbringt.

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Soziale Netzwerke stark im Kommen

Grundlage für die BITKOM-Angaben ist der sogenannte WebMonitor, den der Branchenverband mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa erstellt. 1000 Menschen ab 14 Jahren wurden befragt. Weitere Erkenntnis in diesem Jahr: Teenager planen verstärkt, für Neujahrsgrüße auch soziale Netzwerke oder Blogs (29 Prozent) zu nutzen. Drei Viertel aller Senioren telefonieren dagegen lieber, um Gutes für 2010 zu wünschen.

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