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Das Handy als mobile Notrufsäule für Bagatellunfälle

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Das Handy als Notrufsäule für Bagatellunfälle

01.02.2010, 10:47 Uhr | htr

Das Handy als mobile Notrufsäule für Bagatellunfälle. Das Handy als Notrufsäule für Bagatellunfälle (Foto: imago)

Das Handy als Notrufsäule für Bagatellunfälle (Foto: imago)

Über zwei Millionen Unfälle passieren jedes Jahr im deutschen Straßenverkehr. Die große Mehrzahl davon endet glücklicherweise glimpflich, in den meisten Fällen ist der anschließende Ärger mit Versicherungen und Unfallgegnern größer als der angerichtete Schaden. Zur Klärung etwaiger Ansprüche ist es daher wichtig, den Unfallhergang genau zu dokumentieren. Nicht notwendig ist dagegen, sofort die Polizei zu Hilfe zu rufen. Ein kostenloser Service der deutschen Autoversicherungen macht das Handy zur mobilen Notrufsäule.

Polizei führt keine Beweisaufnahme durch

Natürlich kommt die Polizei in den meisten Bundesländern auch zu Bagatellunfällen, allerdings muss man sich unter Umständen auf längere Wartezeiten einstellen. Solange seitens der Unfallbeteiligten keine Ordnungswidrigkeit oder Straftat begangen wurde, führen die Beamten bei Bagatellschäden zudem keine Beweisaufnahme durch, sondern lediglich eine vereinfachte Feststellung des Sachverhaltes. Und schließlich verlangen weder die Kfz-Haftpflicht noch die Vollkaskoversicherung eine Unfallaufnahme durch die Ordnungshüter.

Autoversicherer bieten Soforthilfe per Handy

Sofortige Hilfe bei Pannen oder Unfällen per Mobiltelefon bieten dagegen die deutschen Autoversicherer an. Über die Eingabe 0800 - NOTFON D (das entspricht der Nummer 0800 - 6683663) gelangen Sie per Handy direkt zur Notrufzentrale des Dienstes, die auch die entlang der Autobahnen aufgestellten Notrufsäulen betreut. Die speziell geschulten Mitarbeiter helfen nicht nur bei "echten" Notfällen, sondern können auch bei kleineren Unfällen entscheiden, ob die Polizei gerufen werden muss. In jedem Fall können Sie sofort mit der Versicherung des Unfallverursachers weiter verbunden werden. Dort wird der Unfall aufgenommen und damit eine schnelle Bearbeitung sichergestellt. Der Notruf ist gebührenfrei und rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr erreichbar. Allerdings: Wenn Sie den Verdacht haben, dass Alkohol oder Drogen im Spiel sind, wenn Personen verletzt wurden oder ein provozierter Unfall vermutet wird, sollten Sie trotzdem unbedingt Polizei (110) oder Rettungswache (112) hinzuziehen.

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