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Google plant Übersetzungs-Handy

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Vokabelbüffeln bald überflüssig? - Erste Live-Übersetzung von Google kommt

09.02.2010, 11:10 Uhr | joh, t-online.de

Google plant erste Live-Übersetzung fürs Handy (Foto: imago)Google plant erste Live-Übersetzung fürs Handy (Foto: imago)Fremdsprachen zu lernen fällt dem einen leichter, dem anderen etwas schwerer. Am lästigen Vokabelbüffeln oder dem Pauken von Grammatikregeln kommt dennoch kein Sprachhungriger vorbei, egal ob man Englisch, Französisch oder gar Chinesisch beherrschen will. Hilfreich sind hier Übersetzungsprogramme wie Google-Translate, die zumindest das Blättern in sperrigen Wörterbüchern ersparen. Google geht jetzt noch einen Schritt weiter: In naher Zukunft muss man, wenn es nach dem Suchmaschinenriesen geht, nur ein Handy dabei haben, um mit Menschen aus aller Welt zu kommunizieren, ohne deren Sprache jemals gelernt zu haben. Denn der Konzern plant angeblich das erste Handy, das gesprochene Worte in Windeseile in eine fremde Sprache übersetzen kann.

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In einigen Jahren möglich


Die neue Technologie soll laut Franz Och, Chef von Googles Übersetzungsservices, bereits in wenigen Jahren funktionstüchtig sein. Google will dafür seine bereits bestehende Services Spracherkennung und "Google Translate" kombinieren. Bislang beherrscht das Übersetzungstool 52 verschiedene Sprachen, auch wenn sich der Inhalt der gegebenen Übersetzungen oft nur sinngemäß erschließen lässt. Bei Übersetzung in Echtzeit sollen künftig wie bei der Übersetzung von Websites nicht bloß einzelne Wörter, sondern Wortketten übersetzt werden. „Wir glauben, die Übersetzung gesprochener Sprache sollte in einigen Jahren möglich sein und einigermaßen gut funktionieren", erklärt Och.

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Sprachkurs nicht ausgedient


Eine Einschränkung gibt´s dennoch: Wegen der erforderlichen Spracherkennung kann immer nur ein Nutzer die Funktion seines so genannten Translator-Phones nutzen. Wer also beim mehrwöchigen Auslandsaufenthalt oder beim Geschäftessen mit seinen chinesischen Partnern nicht ständig auf sein Handy achten will, um verstanden zu werden, kommt auch in Zukunft an einem ordentlichen Sprachkurs nicht vorbei. Schließlich wäre es schade, Gespräche mit Anderssprachigen beenden zu müssen, sobald der Handyakku den Geist aufgibt.

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