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    iPhone als "Erweiterung des Gehirns"

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    Das iPhone als "Erweiterung des Gehirns"

    09.03.2010, 10:19 Uhr | t-online, t-online.de

    iPhone als "Erweiterung des Gehirns". Manch iPhone-Besitzer sieht sein Handy als "Erweiterung des Gehirns" (Foto: dpa)

    Manch iPhone-Besitzer sieht sein Handy als "Erweiterung des Gehirns" (Foto: dpa)

    Einige iPhone-Besitzer betrachten ihr geliebtes Touchscreen-Handy als eine "Erweiterung des Gehirns". Das gab ein Viertel der Studierenden an der Stanford-Universität in Kalifornien bei einer Umfrage unter 200 iPhone-Besitzern zu Protokoll. Für etwa vierzig Prozent wäre es sogar "eine Tragödie" ihr iPhone zu verlieren.

    Die Umfrage offenbart zudem Anzeichen für eine "iPhone-Sucht": Stolze 69 Prozent der Befragten würden eher den Geldbeutel liegen lassen als ihr iPhone. Etwa drei Prozent der Studenten haben Kosenamen für ihre mobilen Lieblinge, während acht Prozent Angst haben, dass ihr iPod eifersüchtig auf das iPhone ist. Übertriebene iPhone-Liebe kann sogar auf Kosten der Partnerschaft gehen: Sieben Prozent geben an, dass ihr Mitbewohner oder Partner sich wegen des iPhones vernachlässigt fühlt. Kein Wunder: Laut Umfrage versorgt jeder Zehnte sein Apple-Handy regelmäßig mit Streicheleinheiten. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.

    Süchtig nach dem iPhone

    Bei all den iPhone-Allüren sind sich die Studenten ihrer "Sucht" durchaus bewusst. Jeder Zehnte würde sich auf einer Skala von eins bis fünf auf der höchsten Suchtstufe einordnen. Und von den Studenten, die sich als nicht süchtig einschätzen, fühlen sich immerhin noch 32 Prozent gefährdet, irgendwann ebenfalls süchtig nach dem iPhone zu werden.

    Produktiver und organisierter dank iPhone


    Dennoch brauchen iPhone-User nicht in Panik geraten. Denn von einer echten Sucht im medizinischen Sinne kann nicht die Rede sein, erklärt Anthropologie-Professorin Tanya Luhrmann: "Wirklich ungesund ist das Verhalten nicht. Ich glaube, sie mögen ihr iPhone eben sehr gerne.” Zudem fühlen sich über über zwei Drittel der 200 Befragten dank dem iPhone besser organisiert. Und mehr als die Hälfte ist laut Befragung durch das iPhone sogar produktiver.

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