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WLAN-Hotspot: Sicher surfen mit dem Handys

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Hotspots  

Sicher surfen mit dem Handy

19.03.2010, 10:26 Uhr | joh, t-online.de

WLAN-Hotspot: Sicher surfen mit dem Handys. Insgesamt gibt es knapp 15.000 WLAN-Hotspots in Deutschland (Foto: imago)

Insgesamt gibt es knapp 15.000 WLAN-Hotspots in Deutschland (Foto: imago)

Schnell mal unterwegs mit dem Handy die Mails checken, die neusten Facebook-Meldungen durchsehen oder einfach im Café ein bisschen nebenbei surfen. 16 Millionen Deutsche nutzen mittlerweile regelmäßig das mobile Internet - viele davon über öffentliche WLAN-Hotspots. Doch gerade dort lauert ein Risiko: Schnell sind beim surfen persönliche Daten freigegeben, die Kriminelle problemlos abfangen und für ihre Zwecke nutzen. In unserer Foto-Show zeigen wir alle wichtigen Tipps für sicheres Handy-Surfen.

Hotspots sind zwar öffentliche Internet-Zugänge, doch als Nutzer sollte man sich nicht darauf verlassen, dass sich der Betreiber für die erforderliche Sicherheit des WLAN-Netzes sorgt. Insbesondere bei den kostenfreien Hotspots, sollte Sie sich immer fragen, ob der Hotspot auch geschützt ist. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie über Hotspots von T-Mobile ins Internet gehen. Diese finden Sie über den praktischen Hotspot-Finder.

Sicherheitsupdates und Antivirenschutz

Einer besonderen Gefahr sind Smartphone-Besitzer ausgeliefert, da sie laut Bundesamt für Sicherheit (BSI - Lagebericht zur IT-Sicherheit 4/2009) zunehmend ins Visier von Hackern geraten. Daher gehören regelmäßige Sicherheitsupdates und ein Antivirenschutz zum Muss.

Ist mein Handy gehackt worden?

Doch selbst der beste Virenschutz und höchste Sicherheitsmaßnahmen im WLAN-Hotspot sind keine Garantie für absolute Sicherheit. Denn Hacker finden immer wieder neue Wege, um unbefugt an Mail-Adressen, Login-Informationen oder Passwörter zu kommen. Bei folgenden Handy-Aktionen sollten die Alarmglocken schrillen:

  • automatisches Ausschalten des Geräts
  • Dauerbeleuchtung (mit der Folge einer schnellen Akku-Entleerung)
  • Lautes Abspielen von Musik; Vibrationsalarm
  • Heimliche Rufnummernanwahl (mit der Gefahr, dass persönliche Informationen abgefragt oder Konten/Guthaben manipuliert werden)
  • Erstellung von Bewegungsprofilen (über Logdatei, SMS)
  • Versenden und Empfangen von SMS
  • Änderung der PIN; Sperrung der SIM-Karte
  • Sabotage des Geräts durch Überschreiben der Firmware

Alle Zugangsdaten ändern

Wer tatsächlich Opfer einer Hackerattacke geworden ist, setzt sich am besten mit seinem Mobilfunkanbieter in Verbindung. Oft hilft es aber auch schon, das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Einziger Nachteil: Alle bislang gespeicherten Daten wie Telefonnummern oder Adressen werden dadurch gelöscht. Am besten man lässt es aber erst gar nicht soweit kommen. Eine einfache, aber wirkungsvolle Vorsichtsmaßnahme ist, Voreinstellungen – vor allem mitgelieferte Zugangsdaten – sofort zu ändern.

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