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Pornofilme auf dem Handy nach Reparatur in der Werkstatt

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Peinliche Panne  

Porno-verseuchtes Handy nach Reparatur

24.03.2010, 09:32 Uhr | Andreas Lerg

Pornofilme auf dem Handy nach Reparatur in der Werkstatt. 18-jährige Britin findet nach Reparatur Pornos auf ihrem Handy (Symbolbild: dpa)

18-jährige Britin findet nach Reparatur Pornos auf ihrem Handy (Foto: t-online.de) (Quelle: dpa)

Peinliche Panne oder übler Scherz? Pornos der übelsten Sorte fand die 18-jährige Britin Lauren Kennedy auf ihrem Handy, als sie es von der Reparatur zurück bekam. Sexbilder und Hardcore-Filme waren via Bluetooth auf ihr Nokia 5530 Xpress überspielt worden, während es in der Werkstatt war. Nachdem die Firma ihr zunächst lediglich zehn britische Pfund (etwa elf Euro) als Kompensation geboten hatte, erhielt sie nun ein neues Smartphone als Wiedergutmachung.

"Ich habe mich geekelt, dass irgendein Widerling mein Telefon in seinen dreckigen Fingern hatte", zürnte Lauren Kennedy aus dem britischen Coventry in der Zeitung The Sun. Zu den vermutlich von Amateuren aufgenommenen Pornovideos sagte sie: "Die Leute haben sich selbst gefilmt, während sie alles mögliche miteinander taten. Paare die auf einer Toilette oder in einem Badezimmer Sex hatten und Gruppensex im Schlafzimmer."

Angst um ihre jüngeren Brüder

Lauren hat zwei jüngere Brüder im Alter von 16 und neun Jahren und war froh, dass diesen der Anblick erspart blieb. Sie beschwerte sich sofort bei der Werkstatt. Gegenüber The Sun beschrieb sie: "Ich habe denen gesagt, dass sie Glück hatten, dass ich kein junges Kind mehr bin. Ich hätte ja auch erst neun oder zehn Jahre alt sein können. Was wäre, wenn einer meiner Brüder das Handy angeschaltet und die Bilder gefunden hätte?" Die Werkstatt bot ihr zunächst zehn britische Pfund, etwa elf Euro, als Kompensation an. Ein Sprecher der Firma erklärte später gegenüber The Sun: "Wir entschuldigen uns bei Lauren Kennedy und ihrer Familie für die Unannehmlichkeiten und haben ihr Handy gegen einen neuen BlackBerry ausgetauscht."

Übeltäter wird ermittelt

Während bereits klar ist, dass die Pornofilme aber auch Bilder von Frauen in sexy Unterwäsche und anderes Bildmaterial via Bluetooth auf das Handy gelangten, sucht die Firma nach dem Übeltäter: "Wir untersuchen diesen Vorgang mit allem Nachdruck."

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