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Freisprechanlagen zum Selbsteinbau

04.05.2010, 09:12 Uhr | t-online.de

Freisprechanlagen zum Selbsteinbau. Freisprecheinrichtung "EGO Look"  (Foto: Funkwerk Dabendorf)

Freisprecheinrichtung "EGO Look" (Foto: Funkwerk Dabendorf)

Telefonieren im Auto gehört für Viele schon längst zum Alltag. Doch nicht jeder ist bereit, dafür gleich hunderte von Euro auszugeben. Die Lösung ist in diesem Fall eine Freisprechanlage zum Selbsteinbau. Doch welche Variante soll es sein? Modelle gibt es wie Sand am Meer. Wir verraten, wo die entscheidenden Unterschiede liegen und stellen in der Foto-Show "Freisprecheinrichtungen zum Selbsteinbau" ein paar besonders pfiffige Geräte vor.

Wer sich eine Freisprecheinrichtung zum Selbsteinbau zulegt, sollte zunächst überprüfen, ob sein Handy die Audio-Übertragung per Bluetooth beherrscht. Vorsicht ist hier vor allem bei älteren Handys geboten. Die unterstützen oft nur Bluetooth V1 und sind damit nicht kompatibel mit modernen Freisprecheinrichtungen, die auf Bluetooth V2 basieren. Darüber hinaus gibt es auch Freisprechanlagen, die nur mit Handys bestimmter Hersteller zusammenarbeiten.

Anlage am Handgelenk oder im Rückspiegel?

Anschließend stellt sich die Frage, wo die Freisprecheinrichtung platziert werden soll. Manche Modelle werden am Lenkrad befestigt, andere an der Sonnenschutzblende. Eine pfiffige Lösung bietet der Hersteller Seecode: Das Modell Vossor Phone Book V3 ersetzt einfach den Rückspiegel und zeigt dort sogar die Nummer von eingehenden Anrufen an. Hama hat dagegen mit dem "Pulsar" eine Freisprecheinrichtung fürs Handgelenk im Angebot. Der Fahrer kann das Gerät so einfach mitnehmen.

Teure Extras

Weitere Unterschiede gibt es beim Stromanschluss: Während die meisten Freisprecheinrichtungen ihre Energie über den Zigarettenanzünder beziehen, können teurere Geräte an die Bordsteckdose angeschlossen werden. Darüber hinaus kann der Kunde noch zwischen einer Vielzahl von zusätzlichen Funktionen wählen. Viele Modelle bieten sogar die Möglichkeit, sich SMS vorlesen zu lassen und per Sprachsteuerung zu beantworten. Einige Geräte sind mit einer Software ausgestattet, die Umgebungsgeräusche filtert. Andere bieten die Möglichkeit, Anrufe über das Autoradio wiederzugegeben. Bestimmte Modelle verfügen über ein berührungsempfindliches Display. Solche Extras lassen sich die Hersteller natürlich auch bezahlen: Während günstige Freisprechanlagen bereits für weniger als 50 Euro zu haben sind, kosten Spitzenmodelle bis zu 300 Euro.

Navigationsgeräte mit Freisprechfunktion

Wer ohnehin etwas mehr Geld ausgeben will, kann auch einen Blick auf Navigationsgeräte mit integrierter Freisprecheinrichtung riskieren. Diese sind bereits ab 200 Euro zu haben und bieten den Vorteil, dass sie keine zusätzliche Stromversorgung benötigen. Zudem können Anrufe bequem über den Touchscreen des Navigationsgerätes getätigt werden. Der Nachteil dieser Lösung ist jedoch, dass die Klangqualität meist schlechter ist als bei reinen Freisprecheinrichtungen. Das liegt vor allem daran, dass das Mikrofon einen größeren Abstand zum Sprecher hat.

Vielseitige Autoradios

Eine weitere Alternative sind Autoradios mit integrierter Freisprecheinrichtung. Entsprechende Modelle kosten zwischen 100 und 300 Euro und sind damit günstiger als beide Geräte einzeln. Auch hier ist keine zusätzliche Stromversorgung nötig, störende Kabel im Innenraum fallen weg. Allerdings sind solche Radios bislang nur für die Standard-Einbaugrößen (DIN A und DIN B) erhältlich. Bei Autos mit fahrzeugspezifischen Blenden sind oft teure Umbauten nötig. Zudem ist der Klang solcher Geräte nicht so gut wie der von fest eingebauten Freisprecheinrichtungen.

Fazit

Die Produktpalette bei Freisprecheinrichtungen zum Selbsteinbau reicht vom Einsteigermodell für 50 Euro bis hin zur Luxusvariante für mehrere hundert Euro. Die meisten Geräte bieten eine Menge Funktionen fürs Geld. Abstriche gegenüber den teureren, ab Werk eingebauten Anlagen muss man vor allem beim Klang machen. Das liegt hauptsächlich an der Platzierung des Mikrofons und daran, dass die Anlage nicht perfekt auf das Auto abgestimmt ist. Bei teureren Modellen fallen diese Unterschiede jedoch kaum ins Gewicht. Manchen Autobesitzer mag der Anblick eines zusätzlichen Gerätes im Innenraum stören. Ob der Mehrpreis für eine fest eingebaute Freisprecheinrichtung diesen kosmetischen Mangel wert ist, muss freilich jeder selbst entscheiden. Davon abgesehen bieten hier Autoradios mit Freisprechfunktion eine mögliche Alternative.

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