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Freisprechanlagen für Profis

04.05.2010, 09:30 Uhr | t-online.de

. Für das entsprechende Kleingeld wird das Oberklasse-Auto zur fahrenden Telefonzentrale (Foto: imago)

Für das entsprechende Kleingeld wird das Oberklasse-Auto zur fahrenden Telefonzentrale. (Foto: imago)

Zeit ist Geld - das gilt besonders im harten Geschäftsalltag. Business-Profis setzen deshalb auf ab Werk integrierte Freisprechanlagen Die Anlagen zeichnen sich vor allem durch innovative Funktionen und ein perfektes Zusammenspiel mit der Stereoanlage aus. Zudem verschandeln keine zusätzlichen Bildschirme die edle Inneneinrichtung. Wir zeigen die Crème de la Crème der Freisprecheinrichtungen.

Wichtig: Wer sich ein Auto der Oberklasse zulegt, sollte schon beim Kauf entscheiden, ob er eine Freisprecheinrichtung benötigt oder nicht. Dann verlegt der Hersteller alle Kabel schon beim Bau des Fahrzeugs. Ein nachträglicher Einbau ist erheblich teurer, falls er überhaupt möglich ist. Bei manchen Modellen müssen dazu große Teile der Innenverkleidung abgenommen werden. Außerdem ist zu klären, ob die Freisprecheinrichtung im Wunschauto auch mit dem eigenen Handy kompatibel ist – Autohersteller lassen sich oft Zeit, ihre Elektronik an neue Mobiltelefone anzupassen.

Bluetooth oder SIM-Access?

Die nächste Entscheidung betrifft den Übertragungsstandard: Soll die Freisprecheinrichtung über Bluetooth oder über SIM-Access mit dem Handy kommunizieren? Hier ist zunächst ein Blick auf das Datenblatt des eigenen Mobiltelefons nötig, denn nicht alle Geräte unterstützen beide Standards. SIM-Access bietet den größeren Komfort: Die Freisprecheinrichtung zieht sich drahtlos alle Daten von der SIM-Karte des Handys und meldet sich selbstständig im Mobilfunknetz an. Das Handy selbst wird in eine Art Ruhezustand versetzt. Allerdings kosten entsprechend ausgerüstete Anlagen schnell doppelt so viel wie Bluetooth-Freisprecheinrichtungen. Zudem berichten einige Nutzer von Problemen, da solche Anlagen zuweilen auch Handys von Mitreisenden "kapert".

Purer Freisprechluxus

Ist die Frage des Übertragungsstandards geklärt, so kann der Kunde noch zwischen unzähligen weiteren Komfortfunktionen wählen. Diese sind bei jedem Autohersteller verschieden. Wer etwa beim 5er BMW die "Handyvorbereitung Business mit Bluetooth Schnittstelle" bestellt, erhält auch das "BMW Assist" und das "BMW Online"-Paket. Darin enthalten sind unter anderem ein spezieller Notruf, ein Auskunftsdienst, eine BMW-Pannenhilfe, E-Mail-Anbindung, Parkplatzsuche, Börsennachrichten, RSS-Feeds sowie eine Wettervorhersage und Informationen über Hotels. Wer sich gerne chauffieren lässt, kann auch eine spezielle Anlage mit eigenem Telefonhörer im Fond des Autos installieren lassen.

Perfekte Abstimmung mit der Elektronik

Doch nicht nur die Vielfalt an Funktionen zeichnet die Freisprecheinrichtungen der Oberklasse aus: Die Anlagen sind perfekt in das Elektroniksystem des Autos integriert. Die Steuerung erfolgt zumeist über spezielle Tasten am Lenkrad oder an der Mittelkonsole. Für die Anzeige kommt das gleiche Display wie beim Navigationssystem zum Einsatz. Die Freisprecheinrichtungen ab Werk sind zudem perfekt auf die Musikanlage des Autos abgestimmt. Dadurch bieten diese Lösung den besten Klang aller Systeme.

Sündhaft teure Anlagen

So viel Luxus hat natürlich auch seinen Preis: Zum einen kosten die Anlagen selbst bereits mehr als herkömmliche Modelle zum Nachrüsten. Zum anderen können sie meist nur in Kombination mit weiteren Ausstattungsmerkmalen wie speziellen Lenkrädern oder Sound-Anlagen bestellt werden. Beim Audi A6 kommt man so zum Beispiel auf einen Gesamtpreis von mindestens 935 Euro – es können aber auch schnell mehrere Tausend werden.

Fazit

Von leichten Nachteilen abgesehen bieten die Anlagen der Autohersteller viele Funktionen, von denen die Besitzer von Freisprecheinrichtungen für den Selbsteinbau nur träumen können. Vor allem die nahtlose Integration in die Bordelektronik und das perfekte Zusammenspiel mit der Musikanlage entsprechen dem Komfort-Niveau der automobilen Oberklasse. Den teuren Spaß muss sich der Kunde jedoch leisten können – und ob der Luxus das Geld wirklich wert ist, muss jeder selbst entscheiden.

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