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Die besten Handy-Designs für die Zukunft

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20 Handy-Designs für die Zukunft

01.06.2011, 09:29 Uhr | Yaw Awuku

Die besten Handy-Designs für die Zukunft. Sehen so die Handys der Zukunft aus? (Foto: Hersteller/Geeky-Gadget.com)

Sehen so die Handys der Zukunft aus? (Foto: Hersteller/Geeky-Gadget.com)

Mit aktuellen Handys und Smartphones wird Ihr Telefon in Zukunft kaum etwas gemeinsam haben. Biegsame Displays, futuristische Formen und clevere Technologien bringen die nächste Generation der Mobiltelefone auf den Weg. Handys sollen um den Arm getragen und der Partner per Mobilfunk beschnuppert werden. Totgesagte Technologien wie die Wählscheibe tauchen plötzlich wieder auf. Die Pläne für das Handy der Zukunft halten ebenso praktische wie irre Ideen bereit. Wie Sie vielleicht schon in wenigen Jahren telefonieren, sehen Sie in unserer Foto-Show.

Flache Mobiltelefone mit rechteckigen Gehäusen haben bald ausgedient. Zumindest findet sich diese vertraute Form nur selten in Designstudien für die Handys und Smartphones der Zukunft wieder. Geht es nach der Vorstellung vieler Hersteller entwickeln sich Mobiltelefone zu Gegenständen, die kaum noch als technische Geräte erkennbar sind. Das Dial (Phone) zum Beispiel sieht aus wie ein edel verarbeitetes Silberarmband mit Digitaluhr und. Doch in dem Schmuckstück steckt mehr: Im Rand des Armbands verbirgt sich eine komplette Telefontastatur, die sehr an eine Wählscheibe erinnert.

Biegsame Displays und Gehäuse mit Grips

Neuen Formen benötigen auch neue Technologien. Die Erfinder der neuen Handy-Generation setzen besonders auf flexible Displays wie biegsame OLED-Screens mit farbiger Darstellung. Das LG Flutter zeigt zum Beispiel einen farbigen Touchscreen, der sich komplett einrollen lässt. Der Elektronik-Konzern NEC entwarf bereits 2006 ein Handy-Gehäuse, das sich von selbst um den Arm wickelt. Kernstück dieser Idee ist ein gummiartiges Material mit Drucksensoren und der Fähigkeit unterschiedliche Formen zu speichern. So soll das NEC Tag sich daran erinnern können, welche Form es annehmen muss, wenn sein Besitzer es am Arm tragen möchte. Technologien wie diese gibt es bereits – derzeit sind sie aber noch viel zu teuer.

Strom aus Cola und Nanogräsern

Zu welchen Ideen Produkt-Designer noch fähig sind, zeigen sie vor allem, wenn es um die Nutzung ökologisch nachhaltiger Technologien geht. Ein Handy-Design für den Hersteller Nokia verzichtet beispielsweise komplett auf einen konventionellen Akku. Der Entwurf arbeitet stattdessen mit einer Brennstoff-Zelle, die zuckerhaltige Flüssigkeiten wie Cola in Energie umwandelt. Eine weitere Designstudie, das Nokia Morph, vertraut komplett auf Nanotechnologie. Winzige Nanogräser im Gehäuse des Smartphones sollen ähnlich wie Solarzellen das Sonnenlicht einfangen und Ladegeräte endgültig überflüssig machen.

Alles Zukunftsmusik?

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Designstudien wie das Nokia Morph jemals in dieser Form produziert werden. Denn die meisten Handy-Designs dienen den Herstellern hauptsächlich als Quelle der Inspiration. Welche Ideen in Zukunft Wirklichkeit werden, hängt vor allem davon ab, welche Technologien sich zu einem vertretbaren Preis produzieren lassen.

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