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Handy am Steuer: BITKOM warnt vor hohen Geldbußen im Ausland

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Handy am Steuer im Ausland besonders teuer

06.07.2011, 09:54 Uhr | t-online.de, t-online.de

Handy am Steuer: BITKOM warnt vor hohen Geldbußen im Ausland. Telefonieren am Steuer kann teuer werden. (Quelle: imago)

Telefonieren am Steuer kann teuer werden. (Quelle: imago)

Ein Handy am Steuer ist im Urlaub oft besonders teuer: Wer im Ausland mit einem Handy am Steuer erwischt wird, dem drohen hohe Bußgelder. Darauf hat der Branchenverband BITKOM hingewiesen. Oft sind die Strafen deutlich höher als in Deutschland: Im Extremfall erleichtert ein Telefonat am Steuer die Urlaubskasse um über 1000 Euro. In Schweden ist das Telefonieren am Steuer dagegen erlaubt.

Hierzulande kommt der Handynutzer am Steuer mit 40 Euro verhältnismäßig billig davon. 40 Euro verlangen die Polizeibeamten. Innerhalb der deutschen Landesgrenzen ist das Bußgeld festgelegt, in anderen Ländern nicht. In Italien haben die Ordnungshüter beispielsweise einen Ermessensspielraum und können bis zu 600 Euro verlangen. In Großbritannien könnte es noch teurer werden, denn dort droht nicht nur ein Bußgeld, sondern eine Anklage. Bei einer Verurteilung sind umgerechnet etwa 1100 Euro zu zahlen.

Headset nicht in allen Ländern erlaubt

Handy-Bußgelder in der EU (Grafik: BITKOM)Handy-Bußgelder in der EU (Grafik: BITKOM) "Wer im Ausland am Steuer zum Handy greift, riskiert sich selbst, seine Mitfahrer, andere Verkehrsteilnehmer sowie ein tiefes Loch in der Urlaubskasse", warnte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zu Beginn der Urlaubsaison. Wer trotzdem am Steuer telefonieren möchte, kann das mit einer Freisprechanlage tun. Er sollte sich jedoch vor der Urlaubsreise über die Gesetzeslage im betreffenden Urlaubsland informieren, denn zum Beispiel ist nicht in allen Ländern ein Headset als Freisprechanlage im Straßenverkehr anerkannt.

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