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Zehn Fakten zum Thema Handy-Ortung

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Ortung über das Handy-Netz

Die Standortbestimmung über das Handy-Netz funktioniert nur im Zusammenspiel mit dem Netzbetreiber. Die Grundlage für die Ortung von Handys bieten dabei Mobilfunkzellen. Damit sind einzelne Bereiche gemeint, die ein Sendemast abdeckt. Das Handy kommuniziert immer automatisch mit dem nächstgelegenen Sendemast. Der Mobilfunkanbieter kann so genau feststellen, welche Handys gerade mit welchem Sendemast verbunden sind. Auch ein Wechsel von einem zum nächsten Sendemast wird registriert.

Über die festen Koordinaten eines Sendemastes und dessen Funkreichweite lässt sich so die ungefähre Position eines Handys bestimmen. Der Aufenthaltsort wird dabei von mehreren hundert bis zu wenigen Metern eingegrenzt. Dabei gilt: Je dichter die Masten nebeneinander stehen, desto genauer ist die Ortung. Eine größere Dichte an Mobilfunkzellen in Städten bedeutet eine deutlich präzisere Ortung, als sie beispielsweise auf dem Land möglich ist.

Wichtig: Ein ausgeschaltetes Handy kann nicht geortet werden.




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