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Stiftung Warentest: Smartphones mit großen Display - Motorola siegt, Nokia enttäuscht

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Smartphones bei Warentest: Motorola siegt, Nokia enttäuscht

27.04.2012, 13:22 Uhr | Christian Fenselau

Stiftung Warentest: Smartphones mit großen Display - Motorola siegt, Nokia enttäuscht. Sieger, Preistipp, Verlierer: Smartphones in test 5/2012 (Quelle: Hersteller)

Sieger, Preistipp, Verlierer: Smartphones in test 5/2012 (Quelle: Hersteller)

Wer den größten hat, gewinnt – das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Smartphone-Tests der Stiftung Warentest. Für die aktuelle Mai-Ausgabe der Zeitschrift test nahmen die Tester insgesamt 21 Smartphones genauer unter die Lupe. Die vorderen Plätze dominieren fast durchgehend Modelle mit Bildschirmgrößen von 4 Zoll (10 cm) oder mehr, angeführt vom Motorola Razr und dem riesigen Samsung Galaxy Note. Die Modelle von Nokia landeten im Test weit hinten.

Die Stiftung Warentest testete 21 Smartphones fast aller Preisklassen – vom 125-Euro-Einsteiger-Modell bis hin zum 520-Euro-Top-Smartphone. Das machte sich im Testurteil entsprechend bemerkbar, denn für so wenig Geld kann die Ausstattung des Einfach-Smartphones Samsung Galaxy Y nur Minimalanforderungen genügen. Die Konsequenz: Mit einem knappen "Befriedigend" landete das Samsung Galaxy auf dem letzten Platz.

HTC zeigt dagegen, dass nicht nur teure Smartphones gut sein können, und schaffte mit einem Modell, das eher der Mittelklasse zugeordnet werden kann, eine echte Überraschung. Das HTC Rhyme, das etwa 350 Euro kostet, landete auf dem dritten Platz und ist nach Ansicht der Tester nur knapp schlechter als die wesentlich teureren Testsieger. Wem auch das noch zu teuer ist, der sollte sich das Sony Ericsson Xperia neo V näher anschauen. Es platzierte sich ebenfalls weit vorne und kann für knapp über 200 Euro als echter Preistipp durchgehen.

Drei Smartphones für Sparfüchse

Das Samsung Galaxy Note geht mit seinem 5,3 Zoll (13,46 cm) großen Bildschirm eher als Tablet durch. Die Tester bemängelten lediglich die Handlichkeit des Geräts: Es passt weder in eine Hosentasche noch ist es zum Telefonieren ohne Headset sonderlich gut geeignet. Der zweite Testsieger ist das Motorola Razr, es ist mit seinem 4,3-Zoll-Bildschirm (10,9 cm) wesentlich handlicher. Schwachpunkt des Razr war der Akku – Kaufwillige sollten daher eher auf das angekündigte Razr Maxx warten. Es weist identische Merkmale auf, soll laut Hersteller aber einen stärkeren Akku enthalten.

Nokia enttäuscht im Test

Ebenfalls im Test vertreten waren mehrere Nokia-Smartphones, sowohl mit dem traditionellen Symbian-Betriebssystem als auch mit Windows Phone 7.5. Das aktuelle Flaggschiff auf dem deutschen Markt ist das Nokia Lumia 800, das im Test nur als Drittletzter mit dem Gesamturteil "befriedigend" abschnitt. Der Grund: Die Tester waren insbesondere vom Akku enttäuscht und werteten das Gesamturteil ab. Allerdings hat Nokia inzwischen ein Software-Update bereitgestellt, das die Laufzeit erhöht. Das würde die Gesamtwertung für das Lumia 800 zwar leicht verbessern, zum Testsieger werde es dadurch jedoch nicht, teilte die test-Redaktion auf Anfrage mit. Auch die weiteren Nokias überzeugten nicht, das beste schaffte es gerade einmal auf den 14. Rang.

Samsung Galaxy und iPhone nicht im Test

Nicht im aktuellen Test enthalten waren das Samsung Galaxy S2 und das Apple iPhone 4s. Beide Modelle wurden bereits in früheren Tests der Stiftung Warentest mit dem Gesamtergebnis von "Gut" bedacht. Das Galaxy S2 mit der Gesamtnote von 1,8 steht dabei in der Handyrangliste der Warentester ganz vorne.

Mehr zum Test lesen Sie auf www.test.de/smartphones

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