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Google Maps bald weg vom iPhone und iPad?

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Google Maps auf iPhone und iPad vor dem Aus

05.06.2012, 13:37 Uhr | dpa, dpa

Google Maps bald weg vom iPhone und iPad?. iOS 6 bietet statt Google Maps eine eigene neue Karten-App. (Quelle: imago)

iOS 6 bietet statt Google Maps eine eigene neue Karten-App. (Quelle: imago)

Apple wird wohl zukünftig auf iPhones und iPads auf den Kartendienst Google Maps verzichten und einen eigenen Kartendienst anbieten. Nach einem US-Blog berichtete dies auch das Wall Street Journal am Dienstag. Apple könnte die eigene Technologie wohl bereits kommende Woche auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorstellen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Apple greift seit dem iPhone-Start im Jahr 2007 auf die Karten von Google zurück. Damals sahen sich die Unternehmen noch als Partner, doch mit der Entwicklung des Google-Betriebssystems Android wurde das Verhältnis zunehmend schlechter. Apple-Gründer Steve Jobs sah in dem auf Linux beruhenden Handy-System Android eine Nachahmung der eigenen iPhone-Plattform iOS. Der damalige Google-Chef Eric Schmidt musste den Apple-Verwaltungsrat verlassen. Die Unternehmen konkurrieren auch bei mobilen Werbediensten, wo Google allerdings deutlich vorn liegt.

Apple setzt auf eigene Technologie

Das Blog 9to5Mac hatte bereits Anfang Mai berichtet, Apple wolle bei Karten auf eine eigene Technologie umsteigen. Dazu gehörten auch detailreiche 3D-Stadtansichten, die von dem dazugekauften Unternehmen C3 Technologies erstellt würden. Die Firma ist unter anderem auf Raketen-Zieltechnik spezialisiert.

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Umsatzeinbußen für Google

Für Google könnte das Ausscheren von Apple auf Dauer einige Umsatzeinbußen bedeuten, schrieb das Wall Street Journal. Der Internet-Konzern lud für Mittwoch zu einer Präsentation in San Francisco ein, bei der es um "eine neue Dimension" der Google-Karten gehen solle. Googles lange unangefochtenes Kartenangebot ist zuletzt bereits stärker unter Druck durch Konkurrenten wie das freie Projekt Open Street Map gekommen. So stieg der Dienst Foursquare, bei dem Mitglieder Freunden ihren Standort anzeigen können, von Google Maps auf Open Street Map um. Als Grund wurden die Kosten genannt.

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