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Nexus 4 wird im Laden teurer

13.11.2012, 12:45 Uhr | t-online.de

Nexus 4 wird im Laden teurer. Google Nexus 4. (Quelle: Google)

Das Google Nexus 4 stieß wohl auf mehr Interesse, als Google dachte. (Quelle: Google)

Das Google-Smartphone Nexus 4 gibt es im Google Play Store ab dem 13. November für 299 oder 349 Euro – je nach Speichergröße. Doch dies ist nicht, wie meist branchenüblich, eine unverbindliche Preisempfehlung, die schon nach wenigen Tagen unterboten wird. Wer nicht online über den Google-Shop einkaufen möchte, muss mehr bezahlen und auch deutlich länger warten.

Das Nexus 4 für 299 Euro ist knallhart kalkuliert. Google folgt bei der Preisgestaltung nicht den anderen Herstellern wie etwa Samsung oder Nokia. Deren Preisempfehlungen mögen oftmals zum Marktstart eines Modells hoch erscheinen, doch schon nach kurzer Zeit werden sie von den meisten Shops massiv unterboten. Beim Nexus 4 ist es anscheinend umgekehrt: Die Geschäfte, bei denen das neue Google-Smartphone gelistet ist, sind allesamt teurer. So wurde das Nexus 4 beim Online-Shop des Media Markts für 395 Euro gesichtet. In einige anderen Shops soll das 16-GB-Modell 399 Euro oder sogar über 400 Euro kosten.

49 Euro Aufpreis

Vorausgesetzt, die 16-GB-Version wird 399 Euro kosten, dann wären das 50 Euro Aufpreis gegenüber dem Play Store. Die Version mit 8 GB ist weniger zu empfehlen und wird bislang auch nicht angeboten, denn das Nexus 4 hat keine Möglichkeit der Speichererweiterung via MicroSD. Es ist allerdings fraglich, ob dieser Preis beibehalten wird. Für das Google-Tablet Nexus 7 nehmen viele Händler inzwischen denselben Preis wie Google selbst. Als Einführungsdatum nennt Media Markt den 15. Dezember. Das sind knapp fünf Wochen später als bei Google selbst. Auch hier ist nicht sicher, ob es bei diesem Termin bleibt. Andere Händler nennen noch keine Termine.

Play Store nicht frei von Tücke

Der Direkt-Einkauf bei Google ist nicht ohne Tücke. Im Gegensatz zum Online-Shop kann die Ware im Geschäft selbst in Augenschein genommen und die Handlichkeit viel besser eingeschätzt werden. Jeder deutsche Online-Shop gewährt zwar ein 14-tägiges Rückgaberecht, aber dafür muss die Ware fristgerecht und sicher verpackt bei einem Paketdienst abgegeben werden. Nach Angaben des Fachmagazins c't hatte gerade Google bei der Gewährung des Rückgaberechts Probleme. Der Shop schien darauf nicht vorbereitet zu sein, legte beispielsweise keine Rücksendeaufkleber bei und konnte auf Nachfrage auch keine schicken. Es ist jedoch möglich, dass Google nach der publikumswirksamen Veröffentlichung in einer großen Zeitschrift diese Anforderungen mittlerweile erfüllt.

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