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Eesha Khare (18) erfindet Super-Akku: Smartphone in Sekunden aufladen

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Super-Akku: Smartphone aufladen in nur 20 Sekunden

22.05.2013, 11:36 Uhr | t-online.de

Eesha Khare (18) erfindet Super-Akku: Smartphone in Sekunden aufladen. Eesha Khare (links) mit ihrem Preis für die Erfindung eines Superspeichers für Smartphones. (Quelle: Intel)

Eesha Khare (links) hat einen Superspeicher erfunden, der Handys in 20 Sekunden auflädt. (Quelle: Intel)

Ein Smartphone in wenigen Sekunden aufladen. Eesha Khare gelang, wovon viele Handynutzer träumen. Die 18-Jährige hat einen winzigen Energiespeicher entwickelt, der ein Smartphone in 20 bis 30 Sekunden vollständig auflädt. Für ihren energieeffizienten Akku erhielt die junge Frau nun einen mit 50.000 Dollar dotierten Preis von Intel.

Der Superspeicher, der dieses schnelle Aufladen ermöglicht, hält Energie auf sehr kleinem Platz, lädt schnell auf und behält die Energie für lange Zeit. Wie NBC News berichtete, kann der Speicher 10.000 Mal aufgeladen werden – etwa zehn Mal mehr als bei konventionellen Akkus.

Lahme Smartphone-Akkus

Laut NBC News wurde die High-School-Schülerin durch ihre enttäuschende Erfahrung mit Smartphone-Akkus zu ihrer Erfindung angeregt. Das Konzept basiert auf Nanochemie und ist sehr platzsparend. Den Superspeicher verwendete Khare in ihren ersten Versuchen, um eine LED-Lampe zum Leuchten zu bringen. Doch der Akku kann theoretisch auch in Alltags-Geräte eingebaut werden.

Super-Akku als Autobatterie

Da der Akku sehr flexibel ist, könne er in Kleidung oder anderen tragbaren Geräten Verwendungen finden, urteilte NBC News. Intel selbst favorisiert in einer Pressemitteilung die Verwendung des Superspeichers als Autobatterie.

Rumäne erhält Hauptpreis

Für ihre Erfindung gewann die US-Amerikanerin den "Intel Foundation Young Scientist Award" auf der Engineering-Veranstaltung des Computer-Giganten. Der mit 75.000 Dollar dotierte Hauptpreis ging an den 19-jährigen Ionut Budisteanu aus Rumänien. Er entwickelte ein Konzept eines Fahrassistenten für Autos, was das Unfallrisiko im Straßenverkehr drastisch reduzieren könnte.

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