Bargeldlos bezahlen
Bei Rewe kann ab November mit dem Smartphone bezahlt werden13.09.2013, 12:59 Uhr | t-online.de, dpa
Der Kunde scannt zum Bezahlen mit seinem Mobiltelefon einen QR-Code ab. (Quelle: Yapital)
Bargeldlos mit dem Smartphone bezahlen – nach Edeka führt auch die Supermarktkette Rewe ab November in ihren mehr als 3300 Märkten das Bezahlen per Smartphone ein. Realisiert wird das Projekt mit dem zur Otto-Gruppe gehörenden Dienstleister Yapital, wie beide Unternehmen am Donnerstag ankündigten.
Wenn der Kunde mit seinem Einkaufswagen zur Kasse kommt, kann er ab November nicht nur mit Bargeld oder Karte bezahlen, sondern auch mit dem Smartphone. Das funktioniert mit einer speziellen Smartphone-App von Yapital. Der Kunde scannt mit seinem Mobiltelefon einen QR-Code ab, der ihm auf dem Kassenterminal angezeigt wird. Dieser enthält den fälligen Betrag, dessen Zahlung der Kunde dann bestätigt.
Der Betrag wird nicht direkt vom Bankkonto des Kunden sondern von einem Guthabenkonto abgebucht, das der Nutzer für sich bei Yapital angelegen muss. Dieses Konto kann er dann jeweils mit einem Betrag aufladen.
In Zukunft soll das auf Wunsch auch automatisch funktionierten, wie Yapital-Pressesprecher Martin Zander t-online.de erklärte. Sprich, wird ein bestimmter vom Kunden festgelegter Betrag unterschritten, wird das Guthabenkonto automatisch wieder auf eine vorher definierte Summe aufgestockt.
Edeka startete bereits im Frühjahr die Einführung mobiler Bezahlsysteme. Beim Edeka-Discounter Netto kann bereits in allen mehr als 4000 Filialen per Smartphone bezahlt werden. In den Edeka-Supermärkten soll das System voraussichtlich bis Ende 2015 bundesweit eingeführt werden.
Auch hier kommen eigene Apps der Handelsunternehmen zum Einsatz: Dabei werden an der Kasse Strichcodes oder eine Zahlenkombination gesendet. Edeka baute das System zusammen mit dem Zahlungsdienstleister Valuephone auf.
Auch die Rewe Gruppe will das neue System zunächst in den Rewe-Filialen einführen und bei guter Akzeptanz durch die Kunden dann in anderen Märkten wie Billa, Toom oder dem Discounter Penny einführen.
Das Smartphone soll zur digitalen Geldbörse erweitert werden.
13.09.2013, 12:59 Uhr | t-online.de, dpa
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