Startseite
Sie sind hier: Home > Digital > Smartphone & Tablet PC >

Alcatel OneTouch Fire: Firefox-Smartphone von Congstar für 90 Euro

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Deutschland-Start  

Congstar verkauft Firefox-Smartphone für 90 Euro

11.10.2013, 14:02 Uhr | dpa, t-online.de

Alcatel OneTouch Fire: Firefox-Smartphone von Congstar für 90 Euro.  Alcatel OneTouch Fire mit Firefox OS (Quelle: dpa)

Das Alcatel OneTouch Fire ist das erste Firefox-OS-Smartphone, das hierzulande erhältlich ist. (Quelle: dpa)

Congstar bringt das erste Firefox-Smartphone nach Deutschland. Für 90 Euro verkauft die Telekom-Tochter ab dem 15. Oktober das Alcatel OneTouch Fire mit Firefox OS – ohne Vertrag und ohne SIM-Lock.

Als Einsteiger-Smartphone soll das Alcatel OneTouch Fire vor allem Nutzer ansprechen, die noch mit einem Handy ohne Internetfunktionen unterwegs sind. "Wir wollen Kunden überzeugen, die heute noch ein sogenanntes Feature Phone haben, auf ein Smartphone zu wechseln", sagte Geschäftsführer Martin Knauer am Donnerstag in München.

Alcatel One Touch mit 3,5-Zoll-Display

Das Alcatel One Touch kommt in einer bunten Plastikhülle mit einer Bildschirmdiagonalen von 8,9 Zentimeter (3,5-Zoll-Display mit 480×320 Pixeln) und einen MicroSD-Slot daher. Die Kamera hat 3,2 Megapixel. Damit verdient die Ausstattung die Bezeichnung Smartphone nur ganz knapp, leistet aber deutlich mehr als vergleichbare Einsteiger-Modelle wie beispielsweise das Mobiltelefon Samsung Rex 80 mit einem 3-Zoll-Touchscreen.

Der Bildschirm des Firefox-Smartphones entspricht in Größe sowie Auflösung den älteren iPhone-Modellen bis zum iPhone 3GS. Das mag nicht mehr zeitgemäß erscheinen, ist für den Zugang zum mobilen Internet aber trotzdem noch ausreichend.

Die Mozilla-Stiftung verfolgt daneben ein weiteres Ziel: Sie will den geschlossenen Systemen von Google und Apple etwas entgegen setzen. Firefox OS sei ein komplett offenes System, was es so besonders macht, sagte Andreas Gal, der bei Mozilla für die mobile Entwicklung zuständig ist.

Firefox OS hält, was es verspricht

Nach den ersten Eindrücken kann das Betriebssystem halten, was es verspricht: Der Einstieg ist intuitiv; wer schon einmal ein Smartphone in der Hand gehalten hat, findet sich sofort zurecht. Die Bedienoberfläche ist in drei Bereiche unterteilt. Neben dem Homescreen befindet sich linksseits eine Auswahl verschiedener Apps, die nach Kategorien geordnet sind. Diese Apps lassen sich entweder direkt starten oder zum Homescreen hinzufügen.

Das Firefox-Betriebssystem wird von der Mozilla-Stiftung entwickelt, die auch hinter dem populären Firefox-Internetbrowser steht.

Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie Fan von t-online.de Digital.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video



Anzeige
shopping-portal