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Apple CarPlay verbindet iOS-Geräte wie das iPhone mit dem Auto

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Smartphone im Auto  

Apple CarPlay verbindet das iPhone mit dem Auto

03.03.2014, 14:29 Uhr | dpa

Apple CarPlay verbindet iOS-Geräte wie das iPhone mit dem Auto. Apple CarPlay (Quelle: dpa)

Mit CarPlay sollen Funktionen des iPhones in Autos integriert werden. Mercedes, Volvo und Ferrari werden die ersten Autos mit CarPlay liefern. (Quelle: dpa)

Apple hat gemeinsam mit fünf Autoherstellern die Plattform CarPlay angekündigt. Damit sollen iOS-Geräte effizienter als bisher mit dem Auto verbunden werden. Mit der neuen Software-Plattform CarPlay werden auch Apples Karten und die Siri-Sprachsteuerung integriert. Mercedes ist mit seiner neuen C-Klasse unter den ersten Partnern.

Technisch ist CarPlay ein Update des Mobil-Systems iOS, mit dem auch iPhone 5s, iPhone 5c und iPhone 5 und iPad Air laufen. Dank CarPlay soll der Nutzer während der Fahrt über den sprechenden Assistenten Siri auf Kartendienste, Anruffunktionen oder die eigene Musiksammlung von Apple-Geräten zugreifen können.

Autofahrer erhalten über die neue Schnittstelle einen leichteren Zugang zu ihren Telefonen. Die komplette iPhone-Steuerung sei über Lenkrad und Instrumenten-Tafel möglich, erklärte Apple-Manager Greg Joswiak.

Mercedes setzt auf Apple iOS

Mercedes hat angekündigt, Apple CarPlay in seine neue C-Klasse zu integrieren, auch Volvo und Ferrari sind im ersten Schwung dabei. Volvo macht sogar schon in einem YouTube-Video dafür Werbung. Folgen sollen Modelle von BMW, Ford, Toyota, Peugeot und Citroen sowie von Nissan, Honda, Hyundai, Kia, Mitsubishi und Subaru.

Der iPhone-Macher liefert sich dabei mit anderen Smartphone-Giganten wie Google einen Wettlauf um den ersten Platz im vernetzten Auto.

Industrie plant "vernetzte Autos"

Die dominierende Smartphone-Plattform Android von Google befindet sich ebenfalls auf dem Weg ins Auto. Der Internet-Konzern bildete dafür Anfang des Jahres eine Allianz mit Autoherstellern, der unter anderem Audi angehört. Bei der "Open Automotive Alliance" machen auch General Motors, Honda und Hyundai mit.

Mercedes fährt ebenfalls zweigleisig: Sobald Google ein ähnliches Angebot auf den Markt bringe, sollen Kunden auch das Android-basierte System nutzen können, kündigte Daimler am Montag an.

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Erste Autos noch in diesem Jahr

Die Bedienung der Autos wandelt sich gerade durch die Verbindung zum Internet und die Aufrüstung der Bordcomputer. So stellte Audi im Januar eine Instrumenten-Tafel für die neue Generation des Modells TT vor, die ein Display statt der gewohnten Zeiger hat. Dabei werden Navigationsanweisungen, Kontakte und Musik-Listen im selben Display mit Geschwindigkeit und anderen Fahrtinformationen eingeblendet.

Mit der neuen Strategie wollen sich Smartphone-Konzerne den Platz im vernetzten Auto sichern. So bietet Nokia eine ähnliche Software-Plattform mit der Integration seines Kartendienstes HERE an. Microsoft arbeitet mit Ford beim System Sync zusammen und setzt dabei ebenfalls einen Schwerpunkt auf die Sprachsteuerung. Im Kern zahlreicher Infotainment-Anlagen steckt das zu Blackberry gehörende Betriebssystem QNX. Diesen Platz könnte mit der Zeit Android einnehmen.

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