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Motorola Moto E: Neues Tiefpreis-Smartphone von Motorola

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Moto E  

Neues Tiefpreis-Smartphone von Motorola

14.05.2014, 12:04 Uhr

Motorola Moto E: Neues Tiefpreis-Smartphone von Motorola. Motorola Moto E (Quelle: Hersteller)

Neues Tiefpreis-Modell Motorola Moto E (Quelle: Hersteller)

Motorola hat mit dem Moto E ein neues Smartphone zum attraktiven Preis von knapp 120 Euro vorgestellt. Das Einsteiger-Modell verfügt seinem Preis entsprechend nicht über die schnellste Technik, zeigt sich aber robuster und schärfer als andere Smartphones dieser Preisklasse.

Das Motorola Moto E wartet mit einem 4,3-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 540×960 Pixeln (qHD) auf. Das ist für diese Größe und für diesen Preis überdurchschnittlich. Auch von Vorteil ist das robuste Gehäuse, das wasserdicht und staubabweisend ist.

Speicherplatz ist knapp bemessen

Einbußen sind durch den eher gemächlichen Zweikernprozessor mit 1,2 Gigahertz zu erwarten. Auch beim Flash-Speicher hat der Hersteller gespart und lediglich 4 Gigabyte sind eingebaut, von denen gut die Hälfte durch das Betriebssystem sowie vorinstallierte Apps belegt ist.

Immerhin ist zwecks Erweiterung ein Speicherkartenslot vorhanden. Da sich nicht jede App von dem fest verbauten Flash-Speicher auslagern lässt, kann eine Speicherkarte mit maximal 32 GB allenfalls für Daten wie Fotos, Videos oder Musik uneingeschränkt genutzt werden.

Kein Blitz aber wechselbarer Akku

Die rückwärtige Kamera macht Fotos mit 5 Megapixeln, LED-Blitz und Frontkamera sind nicht vorhanden. Dafür nimmt das Moto E immerhin Videos im kleinen HD (1080×720 Pixel) auf. Der nicht fest verbaute Akku mit 1980 mAh soll bei gemischter Nutzung bis zu 24 Stunden vorhalten.

Schlechtes Zubehör gespart

Wie schon von Moto G bekannt, spart Motorola beim Zubehör, um den Verkaufspreis niedrig zu halten. Nur ein USB-Verbindungskabel wird mitgeliefert, ein Anschlussstecker für die Steckdose fehlt. Doch hier spart der Hersteller nicht unbedingt am falschen Ende, denn viele Käufer dürften noch ein Netzkabel vorrätig haben. Einige Händler sahen das beim großen Bruder Moto G offenbar anders und entschieden sich, zusätzlich ein Netzkabel ins Paket zu legen, welches jedoch von so mangelhafter Qualität war, dass ein Rückruf folgte.

Ebenfalls eingespart wurde der Kopfhörer. Auch diese Entscheidung ist verständlich, die miserabel klingenden Headsets der unteren Preisklasse dürfte jeder Musikliebhaber sofort ersetzen. Wer einen hinzukauft, sollte besser kein kabelloses Modell wählen, denn das eingebaute UKW-Radio nutzt die Schnur als Antenne.

Fazit: solides Einstiegsmodell

Das Motorola Moto E ist insbesondere für Einsteiger interessant. Pluspunkte sind das wasserdichte und dadurch verhältnismäßig unempfindliche Gehäuse sowie der Bildschirm, der in dieser Preisklasse sowohl bei Größe als auch bei der Schärfe überdurchschnittlich ist. Allerdings muss der Käufer gegebenenfalls Netzteil und Headset hinzurechnen.

Für anspruchsvollere Nutzer ist das Moto E sicherlich die falsche Wahl. Dafür sind Rechenleistung und Speicherplatz zu gering, und der fehlende LED-Blitz verhindert den Einsatz der Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen. Nebenbei lässt sich das Moto E deshalb auch nicht per Zusatz-App als Taschenlampe nutzen.

Das Moto E wird in Schwarz und Weiß lieferbar sein. Zusätzlich sind verschiedenfarbige Rückendeckel zur Individualisierung geplant. Als Einführungsdatum wurde der 2. Juni genannt.

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